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23.11.2007 | (Ra) - Wer war der stärkste und konstanteste Radprofi im Jahr 2007? Radsport aktiv hat alle wichtigen UCI-Rennen ausgewertet. Berücksichtigt wurden ProTour, HorsCategorie und die Kategorien 1.1 beziehungsweise 2.1. Für jedes Eintagesrennen, für jede Etappe und die Gesamtwertung einer Rundfahrt haben wir nach eigenem Punkteschema (siehe Link unten) Zähler vergeben. Radsport aktiv präsentiert die Top 100 des Jahres 2007: Platz 57: Greg van Avermaet (Predictor-Lotto), 303 Punkte:
Greg van Avermaet zählt zu den Aufsteigern der abgelaufenen Saison. Der Predictor-Lotto Profi konnte gleich in seinem ersten Profijahr vier Siege und zahlreiche Spitzenplatzierungen einfahren.
Gleich bei seinem ersten Rennen gab der gerade mal 22-jährige Neoprofi eine Kostprobe seines Könnens ab. Auf der fünften Etappe der Katar-Rundfahrt ließ Van Avermaet im Sprint einer Ausreißergruppe Milram-Profi Marcel Sieberg hinter sich und feierte seinen ersten Profisieg.
Wenige Wochen später stellte Van Avermaet auch seine Fähigkeiten bei den belgischen Eintagesrennen unter Beweis. Nokere-Koerse beendete er auf Rang vier, die Ronde van Het Groene Hart auf Rang drei. Mitte Mai machte Van Avermaet dann bei der Tour du Picardie mit Rang sechs in der Gesamtwertung wieder auf sich aufmerksam.
Auch bei der anschließenden Belgien-Rundfahrt lief es rund. Van Avermaet beendete seine Heimatrundfahrt auf Rang neun. Auf der ersten Etappe stand nur Wouter Weylandt (Quick.Step) dem zweiten Profisieg des Belgiers im Weg.
Im Juni überzeugte Van Avermaet dann wieder bei den Eintagesrennen. Den schweren GP Kanton Argau beendete er auf Rang fünf, Halle-Ingooigem auf Rang sechs und den GP Knetemann wiederum auf Rang fünf.
Seinen zweiten Saisonsieg feierte Van Avermaet dann Ende Juli bei der Tour de la Region Wallonie. Die zweite Etappe der fünftägigen Rundfahrt sicherte sich das Talent im Massensprint, am Tag darauf belegte er Rang zwei. Anfang August machte Van Avermaet auch in Deutschland auf sich aufmerksam, als er das Rennen Rund um die Hainleite vor Sven Krauss (Gerolsteiner) und Paul Martens (Skil-Shimano) für sich entscheiden konnte. Sein stärkstes ProTour-Rennen bestritt Van Avermeat ebenfalls in Deutschland. Bei den Vattenfall Cyclassics landete der junge Belgier auf Platz acht.
Seinen vierten Saisonsieg feierte der Predictor-Lotto-Fahrer dann wieder in der Heimat. Beim GP Rik van Steenbergen Anfang September war Van Avermaet nicht zu schlagen. Nur knapp am Podium vorbei fuhr der Belgier beim GP Isbergues, den er als Vierter abschloss.
Prognose: Greg Van Avermaet kann auf eine herausragende erste Profisaison zurückblicken. Im nächsten Jahr wird der 22-jährige Belgier seine Resultate bestätigen müssen. Zudem muss er zeigen, wie er sich bei den wirklichen großen Rennen schlagen wird. Seine Erfolge fuhr das Talent allesamt bei kleineren Rennen ein. In solchen Wettbewerben kann sich der Predictor-Fahrer auch im nächsten Jahr auszeichnen. Vielleicht kann er auch mehr als nur ein Ausrufezeichen in einem ProTour-Rennen setzen.
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