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23.12.2007 | (Ra) - Wer war der stärkste und konstanteste Radprofi im Jahr 2007? Radsport aktiv hat alle wichtigen UCI-Rennen ausgewertet. Berücksichtigt wurden ProTour, HorsCategorie und die Kategorien 1.1 beziehungsweise 2.1. Für jedes Eintagesrennen, für jede Etappe und die Gesamtwertung einer Rundfahrt haben wir nach eigenem Punkteschema (siehe Link unten) Zähler vergeben. Radsport aktiv präsentiert die Top 100 des Jahres 2007: Platz 8: Samuel Sanchez (Euskaltel), 697 Punkte
Samuel Sanchez gehörte 2007 zu den konstantesten Fahrern im Peloton. Neben seinen fünf Saisonsiegen fuhr der Euskaltel-Kapitän zahlreiche Spitzenplatzierungen heraus. Besonders bei seiner Heimatrundfahrt, der Vuelta, überragte Sanchez mit drei Etappensiegen und Platz drei in der Gesamtwertung.
Der Spanier begann sein Jahr mit Rang zwölf bei der heimischen Valencia-Rundfahrt. Im Anschluss belegte Sanchez bei Paris-Nizza, dem ersten ProTour-Wettbewerb des Jahres, dank einer sehr konstanten Fahrweise den neunten Platz in der Endabrechnung.
Seinen ersten Saisonsieg fuhr der 29-jährige Baske dann in seiner Heimat bei der Baskenland-Rundfahrt ein. Sanchez gewann das Einzelzeitfahren rund um Zalla und belegte zudem auf einer weiteren Etappe den zweiten Platz. Diese beiden Spitzenresultate brachten ihm schließlich Rang drei in der Gesamtwertung ein.
Bei den anschließenden Ardennenklassikern konnte Sanchez mit Rang 15 beim Amstel Gold Race und Rang 13 bei Lüttich-Bastogne-Lüttich nicht ganz die Erwartungen erfüllen. Dafür lief es dann Mitte Mai bei der Katalonien-Rundfahrt wieder besser. Auf dem siebten Teilstück mit Ziel in Barcelona feierte er seinen zweiten Saisonsieg. Die anschließende Bicicleta Vasca beendete er auf dem siebten Platz.
Im Sommer verzichtete Sanchez auf die Tour de France, um sich in Ruhe auf die Spanien-Rundfahrt vorbereiten zu können. Ein Schachzug, der sich bezahlt machen sollte. Bei der dreiwöchigen Heimatrundfahrt wurde der Allrounder von Tag zu Tag stärker und feierte in der letzten Woche drei Etappensiege, die ihn schließlich auf Rang drei in der Gesamtwertung brachten.
Nach der Vuelta bestritt Sanchez zunächst die das WM-Straßenrennen in Stuttgart, wo er einen guten siebten Platz belegte. Sein starkes Jahr beendete er mit einem ausgezeichneten dritten Platz bei der Lombardei-Rundfahrt.
Prognose: In der kommenden Saison wird Samuel Sanchez die Tour de France als großes Ziel haben. Bei der Vuelta hat der Spanier gezeigt, dass er auch ein starker Rundfahrer ist. Ob er allerdings bei einem deutlich besser besetzten Tour-Starterfeld auch den Sprung aufs Podium schaffen kann, ist mehr als fraglich. Ein großer Sieg könnte dem Allrounder mit besonderen Abfahrerqualitäten allerdings bei einem der anspruchsvollen Eintagesrennen wie der Lombardei Rundfahrt gelingen.
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