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09.12.2014 | (rsn) – Nachdem es Ende 2013 – damals fuhr er für das QuickStep-Farmteam Etixx – noch nicht mit einem Profivertrag klappte, kehrte Patrick Konrad in seine Heimat zurück und schloss sich dem Continental-Team Gourmetfein-Wels an. Der Wechsel sollte sich als Volltreffer erweisen, denn der 23-Jährige absolvierte eine bärenstarke Saison und sicherte sich so einen Vertrag beim deutschen Zweitdivisionär Bora -Argon18 (ehemals NetApp-Endura).
„Ich bin mit dem Jahr sehr zufrieden. Es könnte natürlich immer etwas besser laufen, aber ich habe meine persönlichen Ziele und auch die der Mannschaft gut umsetzen können“, erklärte Konrad gegenüber radsport-news.com.
Der bergfeste Allrounder machte bereits im März bei der Istrien Spring Trophy (2.2) auf sich aufmerksam, als er einen dritten Etappenrang einfahren konnte. Auch in der Gesamtwertung lag Konrad auf Podiumskurs, allerdings machte ihm dann die Jury einen Strich durch die Rechnung.
„Ich bekam eine 30-Sekunden-Zeitstrafe, weil ich angeblich nach einem Sturz mich zu lange am Auto festgehalten hätte, um wieder Anschluss ins Feld zu bekommen“, erinnerte sich Konrad, der allerdings darauf verwies, dass sein Sportlicher Leiter zu diesem Zeitpunkt gar nicht bei ihm gewesen sei. „Das war nicht fair, mir aufgrund eines Verdachts diese Strafe zu geben.“
Dies war jedoch der einzige Rückschlag in einer ansonsten ausgesprochen erfolgreichen Saison, die er mit seinem Etappensieg bei der Tryptique des Monts et Chateaux (2.2) in Belgien einläutete. Zur Hochform lief Konrad in seiner Heimat auf, belegte zunächst die Plätze vier und zwei bei den Eintagesrennen GP Südkärnten (1.2) und GP Judendorf (1.2). Bei der Oberösterreich-Rundfahrt (2.2) sicherte er sich sogar den Gesamtsieg. „Dieser Erfolg bedeutet mir sehr viel, da wir als oberösterreichisches Team unbedingt glänzen wollten“, so Konrad über seinen Auftritt beim Heimspiel.
Nur wenige Wochen später gelang dem Gourmetfein-Kapitän ein noch größerer Coup, als er bei der Österreich-Rundfahrt (2.HC) Rang vier in der Gesamtwertung errang und zudem die Nachwuchswertung für sich entschied. „Die Österreich-Rundfahrt war mein absolutes Highlight. Speziell meine Mannschaft wollte nach dem Gesamtsieg im Vorjahr durch Riccardo Zoidl noch eins draufsetzen“, erklärte Konrad.
Der Lohn für diese starke Leistung war zunächst ein Stagiaire-Vertrag bei NetApp-Endura, dem schließlich der heiss ersehnte Profivertrag folgte. „Ich bin sehr froh darüber, diese Chance zu bekommen und werde sie auch nutzen. Ich habe mich als Stagiaire bei Netapp-Endura schon sehr wohl gefühlt und ich denke, dass ich mich beim Team Bora- Argon 18 weiterhin sehr wohl fühlen und entwickeln werde“, sagte Konrad, der für sein „neues Team so schnell wie möglich Erfolge einfahren“ möchte.
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