RSNplusThüringen Ladies Tour vor ungewisser Zukunft

Hohlfeld: “Mit aktuellem Budget wird es keine 35. Auflage geben“

Von Felix Mattis

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Vera Hohlfeld ist die Rundfahrtleiterin der Lotto Thüringen Ladies Tour. | Foto: Cor Vos

02.06.2022  |  (rsn) – Mit der Lotto Thüringen Ladies Tour hat in der vergangenen Woche das wichtigste Frauenradrennen Deutschlands stattgefunden – ein Traditions-Event im Frauenkalender, das immer große Stars anzog und eine illustre Siegerinnenliste vorzuweisen hat. 2022 waren die sechs Etappen erstmals alle live im Fernsehen zu verfolgen und die Veranstalter haben viel investiert.

Weil aber der WorldTour-Status fehlt, während der WorldTour-Kalender dieses Jahr immens aufgeblasen wurde, ließ die Besetzung des Rennens trotz größerem organisatorischen Aufwand als je zuvor erstmals zu wünschen übrig. Jetzt steht die Thüringen-Rundfahrt vor einer ungewissen Zukunft. radsport-news.com sprach darüber mit Rundfahrtchefin Vera Hohlfeld.

___STEADY_PAYWALL___ Frau Hohlfeld, die 34. Lotto Thüringen Ladies Tour ist Geschichte. Wie fällt die Bilanz aus?
Hohlfeld: "Unsere persönliche Bilanz ist gut. Es hat alles gut funktioniert und der Schritt zur Live-Übertragung war wichtig. Natürlich gibt es im Vorfeld immer den Moment, wo ich denke: 'Oh Gott, schaffen wir das alles?' Aber wir kriegen es immer hin. Da bin ich sehr stolz auf unser Team – die Erfahrung ist unser großer Schatz. Aber das Fazit dieses Jahr ist trotzdem auch, dass es so nicht weitergehen kann."

Sie spielen auf den gesunkenen sportlichen Stellenwert des Rennens an? Aufgrund des engen Rennkalenders stand mit BikeExchange – Jayco erstmals nur ein einziges WorldTour-Team am Start und hat die Rundfahrt mit fünf Etappensiegen dominiert.
Hohlfeld: "Ich denke wir hatten schöne Etappen, haben guten Radsport gesehen und für junge Fahrerinnen ist es wichtig, auf dieser Bühne Ergebnisse einfahren zu können. Und für die Zuschauer an der Strecke ändert es wenig, wo die Fahrerinnen auf der Startliste in der Weltrangliste stehen. Aber es gibt eben auch meinen eigenen Anspruch und den der Sponsoren. Wenn ich meinen eigenen Aussagen der letzten Jahre treu bleibe, dann müsste ich jetzt eigentlich aufhören. Denn ich habe immer gesagt, dass ich das Rennen mache, solange wir die komplette Weltspitze da haben. Das war dieses Jahr nicht der Fall."

Alexandra Manly (BikeExchange - Jayco) gewann in diesem Jahr vier der sechs Etappen und die Gesamtwertung der Lotto Thüringen Ladies Tour. | Foto: Cor Vos

Das heißt, das war die letzte Thüringen-Rundfahrt der Frauen?
Hohlfeld: "Wir geben natürlich nicht gleich auf. Aber wenn das der Dauerzustand wird, brauchen wir nicht mehr weitermachen. Es muss sich definitiv einiges ändern. Wenn wir mit dem aktuellen Budget weitermachen, wird es keine 35. Auflage geben. Das steht fest."

Warum? Rote Zahlen?
Hohlfeld: "Die Abschlussberechnungen sind noch nicht gemacht. Das kann ich vor Juli oder August gar nicht sagen. Aber es ist im Vorfeld einfach immer mehr auf uns zugekommen – Dinge, die man dann einfach durchziehen und bezahlen muss, weil die Veranstaltung rollt und es kein Zurück mehr gibt. Zum Beispiel Dinge, die es für die TV-Produktion brauchte. Deshalb will ich die Zahlen unterm Strich eigentlich gar nicht sehen. Aber unabhängig davon ist einfach klar, dass wir es mit unserem aktuellen Budget nicht mehr schaffen werden, weil die Arbeit immer mehr wird."

Inwiefern hat sich das in den letzten Jahren verändert?
Hohlfeld: "Eigentlich hat jeder die gleichen Aufgaben, wie früher – aber alle im Team sind viel kaputter. Es wird einfach jeder einzelne Punkt jedes Jahr umfangreicher und komplizierter in der Organisation. Wir spüren, dass die Professionalisierung des Sports von Partnern und Teams natürlich auch bei uns eingefordert wird. Wenn die Sportliche Leitung im Vorfeld jetzt über drei E-Mails hinweg mit einem Team beschäftigt ist, weil das Team den Reis um die und die Uhrzeit al dente haben will – etwas überzogen ausgedrückt –, dann kann ich das von Ehrenamtlichen nicht mehr verlangen."

Die Professionalisierung des Frauenradsports bringt Mehraufwand mit sich.
Hohlfeld: "Natürlich ist es gut, dass alles professioneller wird. Momentan sieht es ja auch so aus, als sei die UCI auf dem richtigen Weg, weil der Frauenradsport hochgepusht ist und auch stellenweise wirklich viel mehr Geld fließt. Ich hoffe aber, dass das nicht nur eine Blase ist, die da momentan entsteht und dann in einigen Jahren platzt. Und ich hoffe, dass die gute internationale Entwicklung auch in Deutschland ankommt – denn das ist sie bislang nicht."

Der Hanka-Berg in Dörtendorf ist ein beliebtes Etappenziel in Thüringen - mit kurzem, knackigem Schlussanstieg und immer vielen Zuschauern, dafür dass man weit weg von einer großen Stadt ist. | Foto: Cor Vos

Die Lotto Thüringen Ladies Tour ist das einzige international besetzte Frauenrennen in Deutschland. Männerrennen gibt es ein paar mehr, unter anderem durch die der ASO angeschlossene Gesellschaft zur Förderung des Radsports (GfR) organisiert – etwa die Deutschland Tour oder Eschborn-Frankfurt. Gibt es Überlegungen einer Zusammenarbeit?
Hohlfeld: "Ich habe Claude Rach (Geschäftsführer der GfR, d. Red.) vergangenes Jahr in Ilmenau angesprochen, als die Deutschland Tour dort zu Gast war, ob er Interesse hat, dass wir uns in irgendeiner Form zusammentun oder eine Kooperation entstehen könnte, von der beide Seiten etwas haben. Er sagte, wir könnten gerne im Gespräch bleiben, aber ich habe nicht wirklich großes Interesse gespürt – sonst wäre ich drangeblieben. Ob wirklich etwas entstehen könnte, weiß ich nicht. Denn man müsste sich erstmal überhaupt zusammensetzen."

Von Seiten der GfR war zuletzt zu hören, dass auch die eigenen Rennen wie die Deutschland Tour noch nicht auf stabilen, soliden Füßen stünden und das  Priorität habe. Der Radsport hat es weiter schwer bei der Sponsorensuche in Deutschland?
Hohlfeld: "Ich denke das ist das grundlegende Problem, ja. Der Radsport hat in Deutschland als Leistungssport nicht wirklich eine Lobby. Er ist nicht dort angekommen, wo er in anderen Ländern ist – auch mit ausreichend TV-Minuten und dem damit verbundenen Marktwert. Da ist zu wenig Aufwind spürbar, trotz zum Beispiel dem Olympiasieg unserer Verfolgerinnen. Aber selbst der Männer-Radsport hat da ja zu kämpfen, wie die Deutschland Tour zeigt. Ich denke, dass alle, die in Deutschland mit dem Radsport zu tun haben, mehr an einem Strang ziehen und sich zusammentun müssten – alle."

Es gibt einige deutsche Firmen, die recht groß im Radsport engagiert sind: Bora, hansgrohe, Alpecin, Ceratizit – um nur die zu nennen, die branchenfern sind. Gehen Sie auch auf die zu? Zwei davon sind bislang nur im Männer-Radsport aktiv, was auch gesellschaftlich ja immer fragwürdiger wird.
Hohlfeld: "Eigentlich habe ich das nie gemacht, dass ich Sponsoren anderer angegraben habe – das ist für mich unseriös. Aber ich merke immer wieder, dass ich mit diesem Gedanke recht allein bin, weil auch andere massiv an unsere Sponsoren rangehen. Von daher werden wir das in Zukunft sicher auch tun. Das müssen wir! Denn es wäre sehr traurig, wenn es mit der Rundfahrt zu Ende geht."

Erstmals übertrug der MDR die Thüringen-Rundfahrt live - und auch im Eurosport Player und bei GCN war das Rennen live zu sehen. Dort sogar noch umfangreicher. | Foto: Cor Vos

Die Live-Übertragung war in diesem Jahr neu – hat sich das Investment gelohnt? Wird es das wieder geben, wenn die 35. Lotto Thüringen Ladies Tour stattfindet?
Hohlfeld: "Auswertungsgespräche wird es – auch zum Beispiel mit dem MDR - noch geben. Aber das Feedback, das ich erstmal bekommen habe, war durchweg positiv. Ich selbst habe bisher übrigens so gut wie nichts gesehen, das muss ich in den nächsten Wochen teilweise noch nachholen. Aber klar: Wenn wir die Chance bekommen, weiterzumachen, dann gehört das natürlich auch wieder dazu. Das muss der Anspruch sein. Und dann hoffentlich mit mehr Weltspitze im Rennen."

Um die weltbesten Fahrerinnen alle zurückzuholen, wäre die Zugehörigkeit zur Women's WorldTour der simpelste Weg. Steht das für 2023 in Aussicht?
Hohlfeld: "Ich habe letzte Woche bei der UCI angefragt, ob es noch eine Möglichkeit gibt, das zu beantragen, jetzt wo wir mit der Live-Übertragung die Kriterien erfüllt haben. Aber die Frist für den Kalender 2023 ist seit April durch. Es gibt noch die Sitzung eines Komitees, um den Kalender zu verabschieden, aber mir wurde signalisiert, dass das durch ist."

In Thüringen können, da der WorldTour-Status fehlt, auch kleinere Teams wie Hohlfelds Maxx Solar-Lindig-Mannschaft oder das Team Stuttgart starten - eine Chance für Bundesliga-Fahrerinnen, sich international zu messen. | Foto: Cor Vos

Das parallel stattfindende WorldTour-Rennen Ride London Classique, wegen dem die großen Teams in Thüringen fehlten, hat die Live-TV-Kriterien der UCI nicht eingehalten. Besteht keine Chance, diesen Platz einzunehmen? Konsequenterweise müsste die UCI London herabstufen, wie sie es mit dem Giro vor zwei Jahren tat.
Hohlfeld: "Man hätte uns sagen können: 'Wartet mal ab, vielleicht wird London herabgestuft und wenn ja, könntet Ihr die Chance bekommen.' Aber das hat man nicht gesagt. Von daher glaube ich, dass das gar nicht gewollt ist. Ich denke, unser Problem ist, dass wir da keine Lobby haben und der Rennkalender so voll ist, dass auch ein Terminwechsel kaum möglich wäre. Man könnte London und uns gleichzeitig als WorldTour-Rennen stattfinden lassen. Ich denke, dann würden die meisten zu uns kommen, weil die Reisekosten geringer sind. Aber ich glaube, auch das ist nicht gewollt. Wir haben da nicht die Lobby, die London hat."

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