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06.04.2018 | (rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? Ab sofort gibt Ihnen radsport-news.com kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichtigsten Wettbewerbe.
Baskenland-Rundfahrt (2.UWT), 5. Etappe - 165 Kilometer
Nach dem Einzelzeitfahren vom Donnerstag ist das Klassement der Baskenland-Rundfahrt schon ordentlich sortiert. Konnten am Vortag noch die Zeitfahrspezialisten glänzen, gehört das Terrain am Freitag auf der 165 Kilometer langen Strecke von Vitoria nach Eibar den Kletterern, die nicht nur versuchen werden den Tagessieg zu erringen, sondern auch in der Gesamtwertung ihre Position vor der schweren Schlussetappe nochmals zu verbessern. Die Möglichkeit zur Attacke bieten der Endola Gaina (2. Kat) und der Azarki Gaina (1. Kat), die innerhalb von 15 Kilometern gemeistert werden müssen.
Vom letzten Anstieg, der 6,1 Kilometer lang und im Schnitt 7,2 Prozent steil ist, geht es zunächst 15 Kilometer bergab, ehe die letzten fünf Kilometer nochmals leicht berganführen. Spitzenreiter Primoz Roglic (LottoNL-Jumbo) kann sich jedenfalls auf einige Nadelstiche der Konkurrenz um Mikel Landa, Nairo Quintana (beide Movistar), Bauke Mollema (Trek-Segafredo), Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) und Romain Bardet (AG2R), aber auch vom Bora-hansgrohe-Duo Patrick Konrad und Emanuel Buchmann sowie von Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) einstellen.
Sarthe-Rundfahrt (2.1), 4. Etappe - 184 Kilometer
Zwar sollte sich Wanty-Groupe Gobert seines Gesamtsiegs nicht zu sicher sein. Doch angesichts der recht flachen Streckenführung zum Abschluss der viertägigen Rundfahrt stehen die Chancen alles andere als schlecht, dass Spitzenreiter Guillaume Martin das Mehretappenrennen vor seinem Teamkollegen Xandro Meurisse gewinnen wird. Spannend wird der Kampf um den Etappensieg aber dennoch. Da das 184 Kilometer lange Teilstück von Brulon nach Sablé praktisch tellerflach ist, werden die Sprinter um Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo), Bryan Coquard (Vital Concept), Thomas Boudat (Direct Energie) und Marc Sarreau (Groupama-FDJ) nochmals zum Zug kommen.
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