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05.03.2026 | (rsn) – Am Samstag starten die Frauen in die 12. Ausgabe der Strade Bianche Donne (1.WWT). Während Titelverteidigerin und Topfavoritin Demi Vollering (FDJ United – Suez) zuletzt beim Omloop Nieuwsblad (1.WWT) ihre guten Beine unter Beweis gestellt hat, werden viele ihrer Konkurrentinnen auf den 131 Kilometern rund um Siena ihre Saisondebüts geben.
Bei Visma – Lease a Bike trifft das mit Marianne Vos und Pauline Ferrand-Prevot gleich auf zwei Athletinnen zu. Die Französin wurde in der Toskana letzte Saison noch Dritte, wobei sie dort allerdings die UAE Tour (2.WWT) in den Beinen hatte. Ihre niederländische Teamkollegin hat bei der Strade schlechter abgeschnitten, als man aufgrund ihrer Cross- und MTB-Erfahrung sowie allgemeinen Klasse vermuten könnte. Bei ihren sieben Teilnahmen erreichte Vos dreimal den siebten Rang, ihr bestes Ergebnis war Platz sechs.
Neben den beiden ehemaligen Cross-Weltmeisterinnen geben mit Puck Pieterse und Yara Kastelijn im Fenix-Trikot zwei weitere Querfeldein-Spezialistinnen aus den Niederlanden ihren Saisoneinstand. Pieterse hat auf den Schotterstraßen bei drei Teilnahmen zwei Ergebnisse unter den besten Zehn zu Buche stehen, als Sechste kam Kastelijn 2025 eine Position vor ihrer Teamkollegin in Siena ins Ziel.
Bisher je einen Einsatz haben die SD-Worx-Fahrerinnen Lotte Kopecky und Mischa Bredewold in den Beinen. Für beide lief der Omloop Nieuwsblad nicht nach Wunsch, wobei die Ex-Weltmeisterin Materialpech geltend machen konnte. Das Duo wird auch in Italien gemeinsam mit Teamkollegin Anna van den Breggen am Start stehen. Auch die 35-Jährige hat noch nicht ihre Wunschform, so dass die niederländische Mannschaft aus der ungewohnten Außenseiterrolle agieren wird.
Besser lief es zuletzt für eine der traditionellen Konkurrentinnen des einst übermächtigen Teams SD Worx – Protime, Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto). Die Polin überzeugte als Fünfte der UAE Tour und Zweite des Omloop, als Gravel-Weltmeisterin von 2023 und dreimalige Strade-Zweite sollte klar sein, dass das Schotterrennen der 31-Jährigen liegt.
Das darf auch Elisa Longo Borghini (UAE – ADQ) von sich behaupten. Nach ihrem dritten Gesamtsieg bei der UAE Tour verzichtete sie auf den Omloop, in ihrer Heimat kehrt die Italienerin nun ins Renngeschehen zurück. Longo Borghini hat die Strade Bianche 2017 gewonnen und war außerdem jeweils zweimal Zweite und Dritte.
Von solchen Resultaten auf der Piazza del Campo können Franziska Koch (FDJ United - Suez), Kim Le Court (AG Insurance – Soudal), Weltmeisterin Magdeleine Vallieres (EF Education – Oatly) und Liane Lippert nur träumen. Die deutsche Movistar-Kapitänin hat als Siebte 2023 das beste Ergebnis dieses Quartetts bei der Strade vorzuweisen. Aufgrund ihrer Qualitäten darf man diese Vier aber auch mit in den Kreis der Favoritinnen aufnehmen.
Neben der beim Omloop besser denn je gefahrenen Koch und Lippert vertritt nur Rosa Maria Klöser (Canyon – SRAM – zondacrypto) die deutschen Farben. Aus Österreich sind Christina Schweinberger (Fenix – Premier Tech) und Katharina Sadnik (Visma – Lease a Bike) dabei. Steffi Häberlin (SD Worx – Protime), Elise Chabbey (FDJ United – Suez) und Noemi Rüegg (EF Education – Oatly) bilden ein Schweizer Trio.
Während Canyon – SRAM – zondacrypto mit Niewiadoma eine klare Kapitänin aufgestellt hat, ist die Situation bei der anderen deutschen Mannschaft, Lidl - Trek, weniger eindeutig. Mit Shirin van Anrooij, Lucinda Brand und Riejanne Markus hat man drei schlagkräftige Niederländerinnen im Sextett, die von der Neuseeländerin Niamh Fisher-Black und der Australierin Amanda Spratt sowie der Belgierin Margot Vanpachtenbeke unterstützt werden. Eine Spitzenplatzierung in Siena wäre aber eine Überraschung.
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