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03.02.2010 | (rsn) – David Kopp ist zurück im Profiradsport. Nach Ablauf seiner einjährigen Dopingsperre unterschrieb der 31-jährige Kölner einen Einjahresvertrag beim deutschen Continental-Team Kuota-Indeland. „Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass mir Teamchef Markus Ganser diese Chance gibt. Ich will sie so gut wie möglich nutzen“, sagte Kopp im Gespräch mit Radsport News.
Kopp führte zwar auch mit einigen anderen kleineren Mannschaften Gespräche, letztendlich fiel die Wahl aber auf das Stolberger Team. „Wir haben ein Paket geschnürt, dass für alle Seiten keine finanziellen Risiken birgt. Dazu kann ich mit meinem guten Freund Björn Glasner fahren“, so der ehemalige Gerolsteiner-Profi. Nachdem Kopp bereits Jens Heppner bei Wiesenhof und Steffen Wesemann bei Cycle Collstrop in deren letzter Profisaison begleitet hat, wird er dies nun auch bei Glasner tun, der Ende 2010 aufhören wird. „Das sind schon lustige Zufälle. Man könnte fast meinen, ich würde die Jungs in Rente schicken“, scherzte der Rheinländer.
Seinen ersten Renneinsatz nach 18 Monaten wird der Klassikerspezialist Anfang März in Südafrika beim Giro del Capo haben. „Auf der einen Seite habe ich großen Respekt vor dem Giro del Capo. Immerhin konnte ich lange Zeit keine Rennen bestreiten und habe sechs Monate überhaupt nicht auf dem Rad gesessen", so Kopp. "Auf der anderen Seite ist aber auch eine gewisse Vorfreude da, endlich wieder Rad fahren zu können.“
Mit der Saison 2004, als er beim Continental-Team Lamonta für Furore sorgte und unter anderem den Sparkassen-Giro gewann, will Kopp seine jetzige Situation nicht vergleichen. „Da bin ich zuvor zwei Jahre in einem GS1-Team gefahren, habe den Winter komplett durchtrainiert und hatte eine super Grundlage im Frühjahr. Meine jetzige Ausgangssituation ist ganz anders. Ich muss noch an meiner Form und meinem Gewicht arbeiten“, gestand Kopp, fügte aber an: „Von meiner Moral her ist die Situation aber schon vergleichbar. Ich will zeigen, dass ich wieder da bin.“
Zunächst aber will sich der Rund um Köln-Sieger von 2005 aber nicht unter Druck setzen lassen. „Ich bin noch nicht soweit und brauche noch etwas Zeit. Realistisch gesehen, werde ich wohl erst in der zweiten Saisonhälfte richtig angreifen können“, dämpfte Kopp die Erwartungen, fügte aber zugleich an: „Ich möchte so schnell wie möglich meine Bestform erreichen. Ich will die in mich gesetzten Erwartungen erfüllen, aber das wird wohl vermutlich eher in der zweiten Saisonhälfte möglich sein.“
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