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04.03.2026 | (ran) - Wie auch die Männerausgabe führt die Strade Branche Donne über zahlreiche Kilometer Naturstraßen. Erstmals wurde das Rennen in der Toskana bei den Frauen 2015 ausgetragen, bereits im Jahr darauf erfolgte der Aufstieg in die Women`s World Tour. Radsport-news.com blickt auf die letzten zehn Austragungen zurück.
Bereits im zweiten Jahr stieg das Rennen in die Women`s World Tour auf und führte über 121 Kilometer rund um Siena. Nach Platz zwei im Vorjahr sicherte sich dieses Mal die Britin Elizabeth Deignan (Biels - Dolmans) den Sieg. Sie hatte drei Sekunden Vorsprung auf die Polin Katarzyna Niewiadoma (Rabobank - Liv), weitere zehn Sekunden dahinter folgte die Schwedin Emma Johansson (Wiggle High5) auf Platz drei. Beste Deutsche war Claudia Lichtenberg (Lotto Soudal Ladies), die mit 1:17 Minuten Rückstand Achte wurde.
Bei der 3. Auflage feierte die Italienerin Elisa Longo Borghini (Wiggle High5) einen Sieg. Wie im Vorjahr musste sich die Polin Katarzyna Niewiadoma (WM3 Energie) mit knappem Rückstand mit Rang zwei begnügen. Platz drei ging an die Titelverteidigerin Elizabeth Deignan (Biels - Dolmans). Sie wies fünf Sekunden Rückstand auf. Claudia Lichtenberg (Wiggle High5) verpasste als Elfte dagegen knapp den Sprung in die Top 10.
Bei der 4. Ausgabe, die nun über 136 Kilometer führte, gab es den ersten niederländischen Sieg. Anna van der Breggen (Biels - Dolmans) setzte sich mit deutlichen 49 Sekunden Vorsprung vor der Polin Katarzyna Niewiadoma (Canyon - SRAM) durch, die zum dritten Mal in Folge Rang zwei belegte. Das Podium komplettierte die italienische Titelverteidigerin Elisa Longo Borghini (Wiggle High5), die 59 Sekunden Rückstand aufwies.
Zum zweiten Mal in Folge ging der Strade-Sieg an die Niederlande. Dieses Mal setzte sich Annemiek van Vleuten (Mitchelton - Scott) als Solistin durch. Sie hatte 37 Sekunden Vorsprung auf die Dänin Annika Langvad (Biels - Dolmans) und 40 Sekunden auf die Polin Katarzyna Niewiadoma (Canyon - SRAM), die nach drei zweiten Plätzen als Dritte nun ihre vierte Podiumsplatzierung in Serie einfuhr. Insgesamt konnten sich fünf Niederländerinnen in die Top Ten platzieren.
Im ersten Corona-Jahr wurde das Rennen in den August verlegt, dies änderte aber im Vergleich zum Vorjahr wenig am Ausgang des Rennens Wieder war Annemiek van Vleuten (Mitchelton - Scott) die Stärkste. Die Niederländerin siegte mit 22 Sekunden Vorsprung vor der Spanierin Mavi Garcia (Alé BTC Ljubljana), die drittplatzierte US-Amerikanerin Leah Thomas (Equipe Paule Ka) hatte bereits deutliche 1:53 Minuten Rückstand. Als beste Deutsche kam Lisa Brennauer (Cerazitit - WNT / +3:26) auf Rang acht ins Ziel.
Wieder in den März zurückgekehrt, änderte sich im Rennen nichts an der Dominanz der Niederländerinnen So sorgte Chantal van den Brook - Blaak für den vierten Oranje-Sieg in Serie. Nach 136 Kilometern hatte sie sieben Sekunden Vorsprung auf die italienische 2017-Siegerin Elisa Longo Borghini (Trek - Segafredo), zwei Sekunden dahinter folgte ihre Landsfrau Anna van der Breggen (SD Worx), die das Rennen 2018 gewonnen hatte.
Bei der 8. Austragung stoppte Lotte Kopecky (SD Worx) die Siegesserie der niederländischen Fahrerinnen. Die Belgierin setzte sich im Zweiersprint vor der Niederländerin Annemiek van Vleuten durch. Mit zehn Sekunden Rückstand belegte die Südafrikanerin Ashleigh Moolman (SD Worx) Rang drei, die Schweizerin Elisa Chabbey (Canyon - SRAM) wurde Sechste.
Nach einem Jahr ohne Sieg setzten die Niederländerinnen bei der Strade ihre Dominanz fort. Dieses Mal jubelte Demi Vollering (SD Worx) für die für die gleiche Mannschaft fahrende belgische Titelverteidigerin Lotte Kopecky. Während die beiden Teamkolleginnen sich einen packenden Zielsprint lieferten, hatte die dänische Tagesdritte Cecilie Uttrup Ludwig (FDJ - Suez) bereits 2:01 Minuten Rückstand. Als beste Deutsche fuhr Liane Lippert (Movistar / +2:27) auf Rang sieben.
Nach 2022 feierte Lotte Kopecky (SD Worx - Protime) zum zehnjährigen Jubiläum ihren zweiten Sieg. Sie setzte sich mit vier Sekunden Vorsprung auf die Italienerin Elisa Longo Borghini (Lidl - Trek) durch, die sie im Schlussanstieg abgeschüttelt hatte. Das Podium komplettierte die niederländische Titelverteidigerin Demi Vollering (SD Worx - Protime / +0:26). Mit Elisa Chebbey (Canyon - SRAM) auf Rang acht konnte sich auch eine Schweizerin in den Top Ten) platzieren.
Nach 2023 feierte Demi Vollering (FDJ - Suez) bei Strade Bianche ihren zweiten Sieg und trat wie bei ihrem ersten Erfolg in die Fußstapfen von Lotte Kopecky. Vollering setzte sich nach 136 Kilometern als Solistin mit 18 Sekunden Vorsprung auf ihre Landsfrau Anna van der Breggen (SD Worx - Protime) durch, Rang drei ging an die Französin Pauline Ferrand - Prévot (Visma - Lease a Bike), die schon deutliche 1:42 Minuten Rückstand aufwies. Vollering hatte ihre Landsfrau van der Breggen in der bis zu 18 Prozent steilen Schlusssteigung hinauf in die Altstadt von Siena abschütteln können
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