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10.04.2023 | (rsn) – Das Oster-Wochenende stand ganz im Zeichen von Paris-Roubaix. Die 3. Auflage des Frauenrennens endete mit einem Sensationspodium, auch deshalb, weil die Favoritinnen bei ihrer Aufholjagd durch einen Sturz entscheidend aufgehalten wurden. Das 120. Paris-Roubaix der Männer dagegen sah bei strahlendem Frühlingswetter den Sieg eines der Top-Favoriten und bot ein sportliches Drama, als Mathieu van der Poel im Positionskampf John Degenkolb abdrängte und der im Staub landete. Hier sind die Antworten auf die sieben Fragen, die wir an die beiden Rennen gestellt haben:
___STEADY_PAYWALL___Das seit Jahren beste Team im Frauen-Radsport behält in Roubaix seinen Makel: Auch die 3. Ausgabe von Parix-Roubaix Femmes konnte nicht gewonnen werden. Dabei machte SD Worx nicht viel falsch, sondern hatte schlichtweg Pech. Femke Markus war in der siebenköpfigen Gruppe dabei, die vor den Favoritinnen im Velodrom ankam und dort um den Sieg sprintete. Dabei allerdings stürzte die durchaus endschnelle Niederländerin und musste den Traum vom Pflasterstein auf den letzten Metern begraben.

SD Worx war vor allem durch Sturzpech um ein besseres Ergebnis gebracht worden. Femke Markus erwischte es auf der Schlussrunde im Velodrom. | Foto: Cor Vos
Die 26-jährige Markus wurde schließlich nur 19. und damit zweitbeste Fahrerin ihres Teams – was keine Überraschung war, landete doch Lotte Kopecky wie erwartet vor ihr. Rang sieben war aber nicht das, was die Top-Favoritin zufriedenstellen konnte. Allerdings war Kopecky zuvor ebenfalls gestürzt, als nämlich Titelverteidigerin Elisa Longo Borghini (Trek – Segafredo) auf einer der teils glitschigen Kopfsteinpflasterpassagen wegrutsche und so auch fast alle hinter ihre folgenden Fahrerinnen zu Fall kamen. Kopecky musste sich danach zuerst wieder an die anderen Favoritinnen herankämpfen, ehe sie die Verfolgungsjagd auf die Ausreißerinnen fortsetzen konnte. Die aber kostete der Belgierin letztlich zu viele Kräfte, sodass sie nur noch den Sprint um Rang sieben gewinnen konnte.
Zwar reichte es für die 35-jährige Niederländerin nur zu Platz elf im Velodrom. Doch auch Vos zählte zu den Pechvögeln des Tages und fiel durch einen Reifenschaden etwa zur Hälfte des Rennens zurück. Danach kämpfte sie sich wieder an das Feld heran, nur um nach weiteren Tempoverschärfungen wieder den Anschluss zu verlieren. Doch Vos, die teilweise als Einzelkämpferin unterwegs war, steckte nicht auf und kam schließlich doch mit der Gruppe der Favoritinnen ins Radstadion, wo sie nach den Aufholjagden allerdings nicht mehr ihre Sprintstärke ausspielen konnte.
Gezeichnet von einem harten Rennen: Marianne Vos | Foto: Cor Vos
Damit fehlt der Pflasterstein weiterhin in den Palmares der wohl erfolgreichsten Fahrerin des vergangenen Jahrzehnts. Zudem setzte sich für Vos eine nicht einfache Saison fort, die sie wegen einer Operation an der Beckenarterie erst Mitte März beginnen konnte und in der sie auf erst vier Einsätze kommt. Paris-Roubaix hat aber gezeigt: Kommt sie ohne Pech und Defekt durch das Rennen, ist Vos eine Sieg-Kandidatin. Da ihr Vertrag bei Jumbo – Visma erst Ende 2025 ausläuft, wird dies auch nicht ihr letzter Auftritt bei der “Königin der Klassiker“ gewesen sein.
Als Lizzy Deignan (Trek – Segafredo) sich 2021 die Premiere von Paris-Roubaix holte, geschah das mit nach einer Attacke auf dem ersten Sektor, dem sie ein episches 82-Kilometer-Solo folgen ließ. Im vergangenen Jahr machte es der Britin Teamkollegin Longo Borghini nach, die allerdings “erst“ auf den letzten 34 Kilometer antrat.
Diesmal aber war alles anders. Schon früh setzte sich eine 18-köpfige Spitzengruppe ab und da SD Worx durch Markus und Trek – Segafredo durch Lisa Klein dort vertreten waren, ließen die Teams der Top-Favoritinnen die Ausreißerinnen ziehen. Allerdings ging die Lücke bis zu sechs Minuten auf und da in der Spitzengruppe auch tempoharte Fahrerinnen wie etwa die spätere Siegerin Alyson Jackson (EF Education – Tibco – SVB) oder die Polin Marta Lach (Ceratizit – WNT) mitmischten, sollte sich der Abstand letztlich als zu groß erweisen.
Möglicherweise wäre aber auch alles anders gekommen, wäre Longo Borghini in Sektor 9 nicht weggerutscht. Dabei landeten mit Ausnahme der Deutschen Romy Kasper (AG Insurance - Soudal Quick-Step) alle anderen Fahrerinnen auf dem Pavé. Auch wenn Longo Borghini, Kopecky & Co. das Rennen fortsetzen konnten, waren das möglicherweise die entscheidenden Sekunden, auch wenn vor allem Jacksons unermüdliche Tempoarbeit im Finale verhinderte, dass die Verfolgerinnen nicht mehr näher als bis auf zehn Sekunden an die Spitze herankamen.
Diese Frage lässt sich mit einem eindeutigen “Jein“ beantworten. Zunächst dauerte es mehr als 80 Kilometer, ehe sich vier Fahrer, darunter die beiden Deutschen Jonas Koch (Bora – hansgrohe) und Juri Hollmann (Movistar), absetzen konnte. Das Quartett erhielt zudem nur maximal zwei Minuten an Vorsprung, ehe dann als Folge einer ersten Tempoverschärfung durch Wout van Aert (Jumbo – Visma) die Favoriten früh Ernst machten und die Spitzengruppe bereits ausgangs des Waldes von Arenberg stellten.
Jonas Koch zählte zur Ausreißergruppe, die später in der der Favoriten aufging. | Foto: Cor Vos
Koch und Hollmann versuchten danach ihr Bestes, mussten dann aber 70 Kilometer vor dem Ziel reißen lassen, genauso wie kurz darauf ihr ehemaliger Begleiter Sjoerd Bax (UAE Team Emirates). Obwohl die Ausreißer so immerhin auf mehr als 100 Fluchtkilometer kamen, hatte ihre Aktion weder Aussicht auf Erfolg noch wesentlichen Einfluss auf das Rennen, das dann die Favoriten unter sich ausmachten.
Für den zweimaligen Zeitfahrweltmeister Filippo Ganna (Ineos Grenadiers), der nach seinem zweiten Platz bei Mailand-Sanremo das zweite Monument – die Flandern-Rundfahrt – ausgelassen hatte, sollte sich das als richtige Entscheidung herausstellen. Zwar wurde der Italiener von van Aerts früher Attacke überrascht, doch letztlich erreichte Ganna in der ersten Verfolgergruppe das Ziel und erzielte mit Rang sechs sein bisher bestes Ergebnis in Roubaix. Öffentlich hatte Ganna zuvor den Sieg als ein großes Ziel ausgegeben – angesichts der Überlegenheit der beiden Top-Favoriten van der Poel und van Aert war der aber zumindest in diesem Jahr außer Reichweite.
Der erst 21-jährige Arnaud De Lie (Lotto – Dstny) musste beim Roubaix-Debüt wie schon bei seiner Mailand-Sanremo-Premiere Lehrgeld zahlen und belegte mehr als sechs Minuten hinter van der Poel Rang 50 im Velodrom. Auch der Belgier hatte auf die “Ronde“ verzichtet, was aber aus einem anderen Grund wohl die richtige Entscheidung war. De Lie fehlt offensichtlich noch die Härte, um Monumente mit ihren Distanzen von 250 Kilometern und deutlich mehr erfolgreich bestehen zu können. Dagegen gehörte er bei Rennen wie der Clasica Almeria (190km /2 .), Omloop Het Nieuwsblad (207km / 2.) oder Dwars Door Vlaanderen (183km / 6.) schon in dieser Saison zu den Besten.
Nachdem Jumbo - Visma bei der Flandern-Rundfahrt erstmals bei den Klassikern dem Geschehen nicht seinen Stempel aufdrücken konnte, lief es bei Paris-Roubaix bis zum Wald von Arenberg nach Wunsch. Christophe Laporte war dabei, als sein Kapitän van Aert schon zuvor aufs Gas drückte und im 4-Sterne-Sektor 20 – Haveluy à Wallers – eine kleine Gruppe initiierte, zu der auch van der Poel und John Degenkolb (DSM) zählten. Doch die günstige Konstellation wurde zunichte gemacht, als Laporte am Ende des Arenberg-Sektors aus der Gruppe herausfiel und trotz allen Bemühens auch nicht mehr den Anschluss schaffte. Zudem stürzte im Wald von Arenberg auch noch Vorjahressieger Dylan van Baarle und musste das Rennen aufgeben.
Für das Team Jumbo – Vismalief es nicht optimal. Nach dem Wald von Arenberg hatte Wout van Aert (vorne) isoliert, weil Christophe Laporte die Spitzengruppe durch Defekt nicht halten konnte. | Foto: Cor Vos
Dagegen hatte van der Poel in der vorentscheidenden Phase mit Gianni Vermeersch und Jasper Philipsen gleich zwei Helfer an seiner Seite, wogegen van Aert im Finale wieder auf sich allein gestellt war. Zwar machte der Belgier das Beste draus und attackierte sogar selbst am Ende des viertletzten Sektors. Doch dann machte ihm ein Hinterradschaden einen Strich durch die Rechnung und van der Poel konnte ungefährdet zum Sieg stürmen.
Vor acht Jahren gelang John Degenkolb als erst zweitem Deutschen nach Josef Fischer bei der Premiere im Jahr 1986 der Sieg bei Paris-Roubaix. Kaum jemand dürfte damit gerechnet haben, dass der mittlerweile 34-jährige Oberurseler bei der 120. Ausgabe um den Sieg fahren würde. Doch Degenkolb zeigte eine herausragende Vorstellung, war stets hellwach und positionierte sich an den wichtigen Stellen immer wieder clever an den vorderen Positionen. Der DSM-Kapitän konnte allen Attacken van Aerts und van der Poels problemlos folgen, ehe er dann 18 Kilometer vor dem Ziel in Folge einer ziemlich ungestümen Aktion des Niederländers auf dem Boden landete uns so aus allen Träumen gerissen wurde.
Kurz darauf attackierten van Aert und van der Poel – und es wäre interessant gewesen zu beobachten, ob Degenkolb auch diesen Angriff hätte parieren können. So aber blieb ihm nur der siebte Platz. Angesichts der Umstände durfte sich Degenkolb aber wie ein Sieger fühlen und wurde auch so – mit Standings Ovations – von den Zuschauern im Velodrom empfangen.
Kaum überraschend war dagegen, Stefan Küng (Groupama – FDJ) in der siebenköpfigen Favoritengruppe zu sehen, die um den Sieg kämpfte. Der Schweizer hatte allerdings einige Male sichtlich Mühe, Lücken zu schließen und konnte keine eigenen Akzente setzen. Dabei hätte es der Zeitfahrspezialist wie auch Ganna gegen die sprintstärkeren van der Poel, van Aert, Degenkolb, Philipsen und Mads Pedersen (Trek – Segafredo) mit einer vorzeitigen Attacke versuchen müssen. So stand nach Rang drei 2022 diesmal am Ende ein guter fünfter Platz.
Stefan Küng konnte seine eigenen Hoffnungen nicht ganz erfüllen. | Foto: Cor Vos
Küng wird also weiter auf seinen großen Tag warten müssen und die Schweizer Fans auf den fünften Roubaix-Sieg eines Eidgenossen nach Heiri Suter (1923) und Fabian Cancellara (2006, 2010, 2013).
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