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01.07.2019 | (rsn) - 2017 war er einer der gefeierten Franzosen bei der 104. Tour de France. Warren Barguil (Arkea – Samsic) gewann damals im Trikot von Sunweb zwei Etappen und krönte sich zum Bergkönig der Rundfahrt. Der junge Mann aus der Bretagne wurde außerdem noch zum kämpferischsten Fahrer der Rundfahrt ausgezeichnet. Fast zwei Jahre lang musste Barguil danach warten, ehe er seinen nächsten Erfolg feiern konnte. Am Sonntag bei den französischen Meisterschaften, die nur unweit der Atlantikküste in der Nähe von Nantes ausgetragen wurden, war es soweit.
"Das war eine sehr harte Zeit für mich. Ich hatte immer diese Beine für Erfolge, ich musste sie wiederfinden und auch meine Moral. Es gibt Zyklen im Radsport und ich bin kein Superman", erklärte der Franzose nach seinem Sieg auf der Website seines Teams, zu jenem er im Jänner 2018 wechselte.
Beim französischen Prokontinental-Team konnte er an seine früheren Erfolge noch nicht anschließen. Der Tourzehnte von 2017 wurde zwar Zweiter der Bergwertung im vergangenen Jahr, ansonsten sammelte Barguil nur vereinzelte Podiumsplätze bei kleineren Rennen. Auch schwere Stürze behinderten seine weitere Entwicklung. Bei der Katalonien-Rundfahrt brach er sich auf der letzten Etappe das Becken, fiel für zwei Monate komplett aus.
"Es war nicht einfach und es gab sogar Zeiten, wo ich mit dem Radsport abschließen wollte. Meine Frau hat mich aber immer viel unterstützt und deshalb habe ich nie aufgegeben. So ist das Leben. Es gibt schwere Momente aber dann auch wieder schöne", berichtete Barguil weiter und auch seiner Familie und seinem Team für die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit. "Ich habe mir immer wieder gesagt, dass falls ich aufhöre, ich es bereits nach einer Woche bereuen würde und dies aber dann für mein ganzes Leben."
Mit seinem Sieg am Sonntag beendete der 27-Jährige auch die Serie von Groupama – FDJ, die das Meistertrikot in den Farben der Tricolore in den letzten drei Jahren gewannen. Am kommenden Samstag wird Barguil sein Trikot erstmals präsentieren. Auf der 1. Etappe der Tour de France, bei der er neben André Greipel die Hauptrolle für sein Team spielen soll: "Ich bin sehr stolz auf dieses Trikot. Schon beim lockeren Ausfahren am Montag werde ich es tragen. Bei der Tour möchte ich auf Etappenjagd gehen. Aber ich muss das cleverer anstellen als letztes Jahr. Das neu gewonnene Trikot wird keinen zusätzlichen Druck ausüben, sondern Leidenschaft entfachen", sagte Barguil
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