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19.11.2017 | (rsn) – In den vergangenen sieben Jahren erwies sich Markus Eibegger bei den diversen Continental-Teams, für die er unterwegs war, als ein zuverlässiger Ergebnislieferant. Nicht anders war es in der zurückliegenden Saison, die der Österreicher für das heimische Team Felbermayr Simplon Wels bestritt.
Allerdings waren die Spitzenresultate deutlich rarer gesät als noch in den Jahren zuvor. "Es war ein Auf und Ab. Aber mit nur vier Podiumsplätzen und keinem Sieg kann ich nicht zufrieden sein“, meinte Eibegger gegenüber radsport-news.com.
Seine wohl beste Leistung zeigte der mittlerweile 33-Jährige bei der Oberösterreich-Rundfahrt (2.2), die er nach Platz drei zum Auftakt auch auf dem dritten Gesamtrang abschloss. "Die Rundfahrt war das absolute Highlight, denn mein Team feierte in der Gesamtwertung dort einen Dreifacherfolg. Drei Tage am Stück die ersten drei Gesamtplätze zu verteidigen, das war auch für mich eine völlig neue Erfahrung“, sagte Eibegger, der zudem Dritter beim GP Kranj (1.2) wurde und auch zum Auftakt des Circuit des Ardennes (2.2) auf dem dritten Rang landete.
Einen weiteren Podiumsplatz hatte er bei der Österreich-Rundfahrt (2.HC) im Visier. Zum Saisonhöhepunkt reichte es dann allerdings nur zu einem vierten Platz im Prolog. "Nachdem ich schon eine Stunde auf dem heißen Stuhl saß, schnappten mir am Ende doch noch drei Fahrer meinen langersehnten Etappensieg bei der Österreich-Rundfahrt weg. Das war schon enttäuschend“, so Eibegger, der danach beim Heimspiel etwas überraschend regelrecht einbrach und im Schlussklassement nicht über Platz 52 hinauskam. Auch danach lief es nicht mehr wesentlich besser - Eibegger beendete sein Radsportjahr mit Rang 24 beim heimischen GP Judendorf.
2018 wird er seine dann dritte Saison im Trikot von Felbermayr - Simplon Wels in Angriff nehmen. Neben der Österreich-Rundfahrt, wo er endlich einen Etappensieg einfahren will, ist die Heim-WM in Innsbruck das überragende Thema. Die interne Konkurrenz wird allerdings stark sein. "Jeder Österreicher möchte daran gerne teilnehmen“, sagte Eibegger. Ein weiteres Ziel ist der Start das WM-Mannschaftszeitfahren. Zur Qualifikation seines Teams will auch Eibegger seinen Teil beitragen. "Ich selbst möchte möglichst viele UCI-Punkte ergattern, damit dieses Vorhaben gelingt. Wir als Team werden insgesamt den Fokus darauf richten, UCI-Punkte einzusammeln“, kündigte er an.
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