RSNplusWorldTeams 2026: UAE – Emirates - XRG

Never change a running system: Geht es wie 2025 weiter?

Von Felix Mattis

Foto zu dem Text "Never change a running system: Geht es wie 2025 weiter?"
Das UAE - Emirates - XRG feiert den Sieg bei der Tour de France 2025. | Foto: Cor Vos

03.02.2026  |  (rsn) – 97 UCI-Siege mit 20 verschiedenen Fahrern und 40.637,65 Weltranglistenpunkte – jeweils fast doppelt so viel wie das jeweils nächstbeste Team in den beiden Rankings, Soudal - Quick-Step und Visma. UAE – Emirates – XRG hat im vergangenen Jahr eine Saison für die Ewigkeit hingelegt. Oder doch nicht? Denn so unglaublich überlegen wie das Team aus den Vereinigten Arabischen Emiraten 2025 auftrat, so sehr ist auch denkbar, dass die Männer um Superstar Tadej Pogacar 2026 genau so weitermachen und an den eigenen Rekorden kratzen.

Nach dem Motto "never change a running system" wurde bei UAE wenig umgestellt. Nur drei Abgängen stehen genauso viele Neuzugänge gegenüber, so wenig Personalwechsel wie nie in der Teamgeschichte. Neben Rafal Majka, der vom wichtigsten Berghelfer Pogacars in den vergangenen beiden Jahren zu einem unter vielen wurde und seine Karriere nun beendet hat, und dem Hügelspezialisten Alessandro Covi (zu Jayco – AlUla) fällt vor allem der Abgang von Juan Ayuso ins Gewicht – die Frage ist nur, ob eher als schwerwiegende Schwächung oder Erleichterung nach den internen Querelen um ihn im vergangenen Jahr, in dem Ayuso mit acht Saisonsiegen immerhin der vierterfolgreichste Fahrer im UAE-Kader war.

Die Neuzugänge Benoit Cosnefroy, Kevin Vermaerke und Adria Pericas werden die Abgänge nicht eins zu eins ersetzen können, doch wenn es sich ein Team erlauben kann, personell etwas Federn zu lassen, dann ist es sicher UAE. ___STEADY_PAYWALL___

Tadej Pogacar steht im Straßen-Radsport aktuell über allem. | Foto: Cor Vos

Geleitet wird die Mannschaft von Sportdirektor Matxin Fernandez, dem zwar Mauro Gianetti weiterhin vorsteht, der trotzdem aber inzwischen auch offiziell als Team-Manager geführt wird und daher immer mehr Macht hat. Der wahre Anführer ist aber natürlich der sportliche Überflieger: Pogacar kann jedes Rennen der Welt gewinnen und ist bei UAE auch derjenige, der den Ton angibt. Er sucht sich die Rennen aus, die er fahren will, und ist der unangefochtene Kapitän. Das Rennprogramm für den Rest wird um Pogacars Wünsche herum gestrickt.

2026 heißt das: Pogacar will bei den Klassikern glänzen und weiter die noch fehlenden Triumphe bei den Monumenten Mailand-Sanremo und Paris-Roubaix jagen, um anschließend im Sommer in den Club der fünfmaligen Tour-de-France-Sieger aufzusteigen. Auf dem Weg dorthin wird er erstmals auch Tour de Romandie und Tour de Suisse bestreiten – warum? Ganz einfach: Die fehlen ihm noch in seiner Siegesliste.

Abgesehen von den zwei Wochen in der Schweiz konzentriert sich Pogacar in der ersten Jahreshälfte aber voll auf Eintagesrennen und macht damit auch seinen Teamkollegen bei den einwöchigen Rundfahrten den Weg frei, was fürs Klima im Superteam sicher gut ist. So können sich Isaac Del Toro und Joao Almeida die Kapitänsrollen bei den WorldTour-Etappenrennen im Frühjahr aufteilen und dort austoben.

Feierte 2025 endgültig seinen Durchbruch in die absolute Weltspitze und startete als Weltranglistenzweiter in die Saison 2026: Isaac Del Toro. | Foto: Cor Vos

Bei der Tour de France an Pogacars Seite stehen wird der fünf Jahre jüngere Del Toro, den einige schon jetzt als Thronfolger des Slowenen betrachten, wenn der in vielleicht nicht allzu ferner Zukunft sein Rad an den Nagel hängen sollte. Der Mexikaner, der nur durch einen taktischen Fehler im vergangenen Mai nicht zum drittjüngsten Giro d'Italia-Sieger aller Zeiten geworden ist, soll bei der Tour im Sommer in Pogacars Schatten lernen und vorher im Frühjahr bereits eigene Erfolge bei einwöchigen Rundfahrten wie der UAE Tour, Tirreno-Adriatico und der Baskenland-Rundfahrt sowie im Juni bei der Tour Auvergne – Rhone-Alpes (ehemals Critérium du Dauphiné) feiern.

Nach Pogacar und neben Del Toro ist Joao Almeida der dritte große Leader beim UAE-Team. Mit dem Abgang von Ayuso ist die Hierarchie im Team deutlicher und der Portugiese weiß zu schätzen, dass er dadurch auch mehr eigene Entscheidungsgewalt über seinen sportlichen Weg bekommen hat: Er zielt 2026 auf den Gewinn des Giro d'Italia und wird dort, wie zuletzt bei der Vuelta 2025, Jonas Vingegaard herausfordern. Anschließend verzichtet Almeida diesmal auf die Tour-Teilnahme als Pogacar-Helfer und soll stattdessen auch die Vuelta wieder angreifen. Dazu kommen reichlich Chancen bei einwöchigen Rundfahrten im Frühjahr: Valencia, Algarve, Paris-Nizza und Katalonien.

Joao Almeida forderte Jonas Vingegaard (hinten) bereits 2025 bei der Spanien-Rundfahrt heraus und wird das auch beim Giro d'Italia 2026 wieder tun. | Foto: Cor Vos

Die Art und Weise, wie bei UAE trotz der großen Anzahl an Top-Stars auch alle anderen Fahrer ihre Chancen bekommen, sorge für die nötige Motivation bei diesen, sich auch als Helfer zu Höchstleistungen zu treiben – heißt es aus den Reihen von UAE immer. 2025 schlug sich das in der Sieges-Statistik eindrucksvoll nieder und auch 2026 könnte das aufgehen.

So haben Fahrer wie Nils Politt, Florian Vermeersch oder Antonio Morgado bei den flämischen Klassikern unterhalb des Monument-Levels freie Fahrt, bevor sie sich dann für Flandern und Roubaix Pogacar unterordnen. Und auch in den Ardennen gilt beim Amstel Gold Race und dem Flèche Wallonne dasselbe für Pavel Sivakov, Jan Christen und Co. vor Pogacars Anreise zu Lüttich-Bastogne-Lüttich.

Das deutsche Klassiker-Ass Nils Politt ist einer der wertvollsten Arbeiter für Überflieger Pogacar, will im Frühjahr aber auch selbst Ergebnisse holen. | Foto: Cor Vos

Die einzige Art von Rennen, bei der man die UAE-Phalanx auch in dieser Saison nicht allzu oft vorne erwarten sollte, sind die für die Sprinter. Da hält man sich nach wie vor weitgehend heraus, hat mit dem Kolumbianer Juan Sebastian Molano nur einen Kandidaten, der auch eher zur zweiten Reihe gehört.

Der Top-Transfer: Benoit Cosnefroy

Nach einem Jahrzehnt bei AG2R sucht der Franzose einen neuen Impuls und könnte im Alter von 30 Jahren bei UAE tatsächlich nochmal einen Schritt machen. Der Transfer, der auf den ersten Blick aussieht, als wolle sich der Franzose nun in der zweiten Hälfte seiner Karriere als Helfer beim Pogacar-Team unterordnen, wird beim Blick auf die Rennaufteilung unter den UAE-Leadern erst so richtig interessant:

Neu im Team UAE – Emirates – XRG: Benoit Cosnefroy. | Foto: Cor Vos

Cosnefroy hat die besten Leistungen seiner Karriere bislang bei schweren Eintagesrennen gezeigt, gewann bereits den GP Québec (2022), den GP Plouay (2021) sowie den Pfeil von Brabant (2024) und war beim Flèche Wallonne (2020) sowie dem Amstel Gold Race (2022) jeweils schon Zweiter. 

Und genau bei diesen Rennen könnte der Franzose in diesem Jahr wieder in den Fokus rücken, da Pogacar in den Ardennen nur mit Lüttich plant und Del Toro sowie Almeida dort gar nicht an den Start gehen werden. Gemeinsam mit Sivakov, Christen, Tim Wellens und Co. bildet Cosnefroy für UAE auch ohne die drei Top-Stars des Teams eine sehr schlagkräftige Truppe.

Im Fokus: Jan Christen

Angefangen mit seinem Sieg bei der Trofeo Calvia im Januar und bis hin zu Platz zwei beim WorldTour-Klassiker in San Sebastian sowie Rang vier bei der Polen-Rundfahrt im August: Der 21-jährige Jan Christen hat in der vergangenen Saison  einen großen Schritt nach vorn gemacht. Nun ist der Schweizer auf dem Sprung, 2026 ein großer Leistungsträger beim UAE-Team zu werden. Sein Fokus liegt dabei in dieser Saison vor allem auf schweren Eintagesrennen und der Etappenjagd, wie er radsport-news.com im Dezember erzählte.

Jan Christen klatscht mit Kindern bei der AlUla Tour ab. | Foto: Cor Vos

Längerfristig könnten aber auch Rundfahrt-Gesamtklassements für Christen in den Fokus rücken. Das ist offen. 2026 jedenfalls soll er beim Giro d'Italia seine erste Grand Tour bestreiten und dort Erfahrungen sammeln. Vorher aber sind gerade die Ardennen wie gemacht für den Youngster, der bei UAE bislang in den Fußstapfen vom vor einem Jahr zu Tudor abgewanderten Landsmann Marc Hirschi marschiert und bei kleineren Rennen glänzt. 2026 nun könnte es wichtig für ihn werden, sich auch bei großen Klassikern zu zeigen.

Das Aufgebot:

João Almeida (Portugal / 27), Igor Arrieta (Spanien / 23), Filippo Baroncini (Italien / 25), Mikkel Bjerg (Dänemark / 27), Jan Christen (Schweiz / 21), Benoît Cosnefroy (Frankreich / 30), Isaac Del Toro (Mexiko / 22), Felix Großschartner (Österreich / 31), Rune Herregodts (Belgien / 27), Julius Johansen (Dänemark / 26), Vegard Stake Laengen (Norwegen / 36), Brandon McNulty (USA / 27), Juan Sebastián Molano (Kolumbien / 31), António Morgado (Portugal / 21), Jhonatan Narváez (Ecuador / 28), Domen Novak (Slowenien / 30), Ivo Oliveira (Portugal / 29), Rui Oliveira (Portugal / 29), Adrià Pericas (Spanien / 19), Tadej Poga?ar (Slowenien / 27), Nils Politt (Deutschland / 31), Pavel Sivakov (Frankreich / 28), Marc Soler (Spanien / 32), Pablo Torres (Spanien / 20), Kevin Vermaerke (USA / 25), Florian Vermeersch (Belgien / 26), Jay Vine (Australien / 30), Tim Wellens (Belgien / 34), Adam Yates (Großbritannien / 33)

Davon Neuzugänge:

Benoit Cosnefroy (Decathlon – AG2R), Adria Pericas (UAE Team Emirates Gen Z), Kevin Vermaerke (Picnic – PostNL)

Teamleitung:
Manager: Mauro Gianetti
Sportdirektor: Juan Antonio "Matxin" Fernandez
Sportliche Leiter: Fabio Baldato, Guillermo Fernandez, Tomas Aurelio Gil Martinez, Andrej Hauptmann, Marco Marcato, Marco Marzano, Yousif Mirza, Manuele Mori, Giacomo Notari, Jan Polanc, Roberto San Emeterio, Bruno Vicino

Material:
Rahmenhersteller: Colnago
Gruppe: Shimano
Laufräder: Enve
Reifen: Continental
Trikot: Pissei
Helm: MET

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