Dritter hinter Santic - Wibatechs Pekala

South Bohemia: Für Zoidl war Bergankunft nicht steil genug

Von Christoph Adamietz

Foto zu dem Text "South Bohemia: Für Zoidl war Bergankunft nicht steil genug"
Piotr Pekala (links) und Riccardo Zoidl (rechts) fuhren auf der Königsetappe der Tour of South Bohemia aufs Podium. | Foto: Team Felt - Felbermayr

07.09.2024  |  (rsn) – Die Königsetappe der Tour of South Bohemia (2.2) verlief für das deutsche Team Santic – Wibatech und die österreichische Equipe Felt – Felbermayr äußerst positiv. Der für Santic – Wibatech fahrende Pole Piotr Pekala wurde nach 133 Kilometern in Horska Kvilda hinter seinem Landsmann Marcin Budzinski (Mazowsze) Zweiter, dahinter folgte der Österreicher Riccardo Zoidl (Felt - Felbermayr). Pekalas Landsmann und Teamkollege Michal Paluta wurde auf dem dritten Teilstück der Rundfahrt 35 Sekunden hinter dem Spitzentrio Fünfter, nachdem auf den ersten beiden Etappen schon die Plätze acht und drei belegt hatte.

“Es kam nur ein sehr kleines Feld an den Fuß des Schlussanstieges. Ich habe dort mitattackiert und Michal war auch vorne dabei. Am Ende lief es richtig gut für uns“, meinte Pekala zu RSN.

“Für Ricci war der Schlussanstieg leider nicht steil genug, es war eher ein Rollerberg. Am Ende kam es zum Dreiersprint und das ist natürlich nichts Riccis Spezialität. Wir sind mit dem Tag aber sehr zufrieden“, bilanzierte Rupert Hödlmoser, der Sportliche Leiter von Felt – Felbermayr, gegenüber RSN.

In der Gesamtwertung führt Budzinski vor der Schlussetappe vor Pekala, Zoidl und Paluta. Als bester Deutscher rangiert Lennart Jasch (MaxSolar Cycling Team) auf Platz 20. Er fuhr auf der Königsetappe auf Position 16 über den Zielstrich, 3:05 Minuten hinter dem Tagessieger.

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