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15.11.2015 | (rsn) – Eine Woche nachdem er sich im dritten Superprestige-Lauf in Ruddervorde noch Kevin Pauwels (Sunweb-Napoleon Games) geschlagen geben musste, hat Wout Van Aert (Vastgoedservice-Golden Palace) in Asper-Gavere die Verhältnisse wieder gerade gerückt. Der 21 Jahre alte Belgier feierte im insgesamt vierten Wettbewerb der Cross-Serie seinen dritten Sieg und baute seine Führung in der Gesamtwertung wieder aus.
Van Aert setzte sich als Solist mit 16 Sekunden Vorsprung auf seine beiden Landsleute Sven Nys (Crelan-AA Drink) und Pauwels durch, die im Sprint den zweiten Platz unter sich ausmachten. Vierter und bester nicht-belgischer Fahrer wurde mit einer Minute Rückstand der Niederländer Lars van der Haar (Giant-Alpecin). Der Deutsche Meister Marcel Meisen (Kuota-Lotto) kam 2:52 Minuten hinter Van Aert als Fünfzehnter ins Ziel, der Schweizer Julien Taramarcaz (Real Estate) belegte Rang 17. Philipp Walsleben (BKCP-Corendon) musste vorzeitig aussteigen.
„In meiner U23-Zeit habe ich (das Rennen) dreimal in derselben Manier gewonnen. Jetzt habe ich es bei den Profis geschafft. Natürlich bin ich sehr glücklich“, strahlte Van Aert, auf dessen Initiative hin sich auf schlammigem Untergrund und bei niedrigen Temperaturen in der dritten Runde die vorentscheidende vierköpfige Spitzengruppe bildete. Drei Runden vor Schluss setzte Van Aert seine schließlich alles entscheidende Attacke und hielt in der Folge seine Konkurrenten auf Distanz.
In der Gesamtwertung liegt Van Aert nun acht Punkte vor Nys und neun vor Pauwels, der auf Rang drei zurückfiel. „Das Klassement sieht jetzt sehr gut aus“, sagte er und kündigte an, „natürlich den Gesamtsieg“ erringen zu wollen.
Bei den Frauen behielt Sanne Cant (Enertherm-BKCP) ihre makellose Bilanz und baute mit ihrem vierten Sieg im vierten Rennen ihre Führung im Gesamtklassement weiter aus. Die Belgische Meisterin spielte auf schwerem Untergrund ihre technischen Fähigkeiten aus und verwies ihre Landsfrau Jolien Verschueren (++0:20) und die Britin Nikki Harris (+1:05/beide Young Telenet-Fidea) auf die Plätze. Mit der Belgierin Ellen Van Loy (+2:16) belegte eine weitere Fahrerin des Fidea-Teams den vierten Platz, gefolgt von der Luxemburgerin Christine Majerus (Boels Dolmans/+2:33).
„Viel besser geht es nicht. Ich wollte heute hier wirklich gewinnen, weil das Rennen einer der Klassiker ist“, freute sich die 25 Jahre alte Cant über ihren Sieg. „Ich habe sehr wenige Fehler gemacht. Einige Male wäre ich fast gestürzt, aber es gelang mir, auf dem Rad zu bleiben. Es war rutschig, aber so sind Cross-Rennen.“
Cant kommt in der Superprestige-Gesamtwertung weiter auf die Maximalpunktzahl und hat nun 60 Punkte auf ihrem Konto, sieben mehr als Verschueren. Auf den Plätzen drei und vier folgen die Britin Helen Wyman (Matrix), die in Gavere Sechste wurde, und Harris mit jeweils 41 Zählern. Der fünfte Superprestige-Lauf wird am 13. Dezember auf der Formel 1-Strecke im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragen.
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