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14.09.2014 | (rsn) – Zu vier Etappensiegen gesprintet, erstmals das Grüne Trikot bei einer der drei großen Rundfahrten erobert – John Degenkolb (Giant-Shimano) verlässt die 69. Vuelta a España mit einer herausragenden Bilanz und viel Selbstvertrauen. Der Frankfurter wollte nach dem abschließenden Zeitfahren in Santiago de Compostela gegenüber radsport-news.com aber nicht nur seine persönliche Leistung gewürdigt wissen.
„Wir haben hier als Mannschaft eine tolle Vuelta abgeliefert, mit der Top-Ten -Platzierung von Warren Barguil und meinen vier Etappensiegen“, so Degenkolb, nachdem er sein Zeitfahren absolviert hatte. „Es hätten sogar noch mehr sein können, zwei weitere Male war ich knapp dran. Aber es war auch so sehr schön“, wollte der 25-Jährige nicht mäkeln – zumal sein Grünes Trikot am letzten Tag nicht mehr in Gefahr geriet.
Dazu trug auch zwischenzeitlicher Regen bei, der dafür sorgte, dass die zuletzt gestarteten Fahrer – darunter auch der in der Punktewertung zweitplatzierte Alejandro Valverde (Movistar) – auf den glatten Straßen Vorsicht walten ließen.
Vor dem Rennen hatte Degenkolb übrigens nichts unversucht gelassen, um Valverde und Alberto Contador (Tinkoff-Saxo), die ihm theoretisch noch hätten gefährlich werden können, zu einer kontrollierten Fahrt zu animieren. „Lieber Alberto Contador, lieber Alejandro Valverde, ich bitte euch, es heute locker zu nehmen und eure Podiumsplätze und mein Grünes Trikot nicht zu gefährden“, hatte er mit einem „Smiley“ getwittert.
Nach seinen Vorstellungen in Spanien zählt Degenkolb nun auch zu den WM-Favoriten. Im Straßenrennen von Ponferrada wird er – wie schon 2012 in Valkenburg, als er schließlich Rang vier belegte – an der Spitze des deutschen Aufgebots stehen.
„Den WM-Kurs habe ich mir noch nicht angeschaut, kann dazu also noch keine Auskünfte geben. Aber ich fühle mich in sehr guter Form und bin stolz, als Kapitän die deutsche Mannschaft anzuführen“, so Degenkolb, der sich zu seinen Chancen aber zurückhaltend äußerte.
„Wir haben da eine sehr starke Truppe beieinander - und wenn alles gut läuft, ist sicher eine Top 10-Platzierung für mich drin. Weiter möchte ich mich nicht aus dem Fenster lehnen.“ Zunächst aber wird Degenkolb nach Hause fahren und „zum Teamzeitfahren wieder nach Spanien kommen. Dann bleibe ich die ganze Woche da und trainiere auf dem Kurs“, kündigte er an.
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