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02.12.2013 | (rsn) – Auch ohne Einzelsieg machte Marco Haller in seinem zweiten Jahr beim Team Katusha einen Schritt nach vorne. Trotz insgesamt fünf Top Ten Ergebnissen war der Österreicher mit seiner Saison allerdings nicht ganz zufrieden.
„Es war passabel. Nachdem mein erstes Profijahr mit dem Paukenschlag in Peking (Etappensieg bei der Tour of Beijing, d. Red.) geendet hatte, habe ich mir offen gesagt ein bisschen mehr erwartet“, sagte Haller zu radsport-news.com.
Zufrieden war er aber mit der Arbeit, die er für seine Teamkollegen verrichtete. „Meine Rolle als Helfer habe ich meistens gut ausfüllen können“, erklärte der 22-Jährige, der an nennenswerten Ergebnissen einen vierten Etappenplatz bei der Österreich-Rundfahrt, siebten Gesamträngen bei der Tour des Fjörds und der Arctic Tour of Norway, wo ihm zudem ein dritter Etappenrang gelang sowie Rang zehn beim belgischen Eintagesrennen Le Samyn verbuchen konnte.
Als seine persönlichen Saisonhöhepunkte nannte Haller aber die Frühjahrsklassiker. „Egal ob Roubaix oder Flandern. Nordklassiker sind Radsport pur“, so der Sprinter, der zumindest einmal jubeln durfte, nämlich nach dem Sieg im Mannschaftszeitfahren bei der Tour des Fjords. „Das war ein tolles Gefühl, Es macht richtig Spaß, wenn man sich gemeinsam über den Sieg freuen kann“, erklärte er.
Keinen großen Grund zur Freude bot Haller dagegen das Heimspiel bei der Österreich-Rundfahrt, wo er sich mehr vorgenommen hatte als einen vierten Etappenplatz. „Die Rundfahrt verlief sehr ernüchternd. Ich hatte eine gute Form, aber wenn man das Quäntchen Glück nicht auf seiner Seite hat, dann ist man ohne Chance“, sagte der junge Österreicher, der aufgrund eines Sturzes im Finale und einem Kurbelbruch alle Möglichkeiten auf einen Etappensieg verlor.
Auch in den kommenden beiden Jahren wird Haller für das Team Katusha an den Start gehen und will in dieser Zeit seinen zweiten Profisieg perfekt machen. „Am schönsten wäre das natürlich vor heimischem Publikum“, sagte Haller, der auch hofft, noch mehr in den Sprintzug für Alexander Kristoff eingebunden zu werden. „Ich denke, wir können ein gefährliches Team im Sprint werden“, meinte er.
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