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16.09.2025 | (rsn) – Am Mittwoch fällt der Startschuss für die 85. Ausgabe der Tour de Luxembourg (2.Pro). Neben den früheren Triumphatoren Marc Hirschi (Tudor Pro Cycling Team) und Mattias Skjelmose (Lidl - Trek) schielen weitere prominente Namen auf den Gesamtsieg. Die fünf Etappen stellen das Feld vor vielfältige Herausforderungen.
Unter den insgesamt 20 Mannschaften, die in Luxemburg an den Start gehen, befinden sich auch acht Teams der WorldTour. Besonders UAE Team Emiratex - XRG und EF Education - EasyPost können mit namhaftee Besetzungen aufwarten.
Der Hürther Nils Politt und sein US-amerikanischer Teamkollege Brandon McNulty, Gesamtsieger der diesjährigen Polen-Rundfahrt und zuletzt Gewinner des Grand Prix Cycliste de Montréal, sollen UAE zum Erfolg verhelfen. Allerdings rechnen sich auch der Giro-Dritte Richard Carapaz und Ben Healy, der bei der Tour de France zum Kämpferischsten Fahrer gewählt worden war, bei EF Education Chancen auf den Gesamtsieg aus.
Stark einzuschätzen sind auch Romain Grégoire (Groupama - FDJ), Gesamtsieger der Tour of Britain, sowie die frühere Luxemburg-Sieger Hirschi (2023) und Skjelmose (2022). Letzterer darf in Luxemburg auf die Unterstützung seines deutschen Helfers Lennard Kämna setzen. Nicht am Start stehen wird der Titelverteidiger und dessen Team: Antonio Tiberi (Bahrain Victorious) legt nach Platz 41 bei der Vuelta a España eine Pause sein.
Die Strecke verlangt von Favoriten auf den Gesamtsieg eine gewisse Vielfältigkeit. Auf den 694,4 Kilometern durch das Großherzogtum müssen Politt & Co. rund 11.000 Höhenmeter bewältigen, neben diesen Herausforderungen steht auch ein Einzelzeitfahren auf dem Programm.
Die Rundfahrt beginnt auf dem Place Guillaume in Luxemburg und führt zunächst in die Ardennen, wo die dicht aufeinanderfolgenden Anstiege von Putscheid, Bourscheid und Eschdorf das Peloton vor frühe Herausforderungen stellen. Zurück in der Hauptstadt wartet ein 800 Meter langer Schlussanstieg. Einen Tag später rücken die Sprinter ins Rampenlicht: Die Etappe zwischen Remich und Mamer (168,4 km) weist ihre letzte Bergwertung etwa 45 Kilometer vor dem Ziel auf. Der Showdown um den Tagessieg steigt schließlich direkt vor dem Haus des zweimaligen Tour-de-France-Gesamtsiegers Nicolas Frantz.
Die Strecke der Tour de Luxembourg 2025. Grafik: Veranstalter
Am Freitag heißt es: Königsetappe! Auf dem Weg von Mertert zum malerischen Schloss Vianden bewältigt das Feld 170,5 Kilometer und über 3100 Höhenmeter, der Niklosbierg muss gleich dreimal bezwungen werden. Auch das Finale hat es in sich – so wird den Fahrern auf einem Kopfsteinpflasteranstieg mit Rampen bis zu 18 Prozent in den letzten 100 Metern noch einmal alles abverlangt. Vor zwei Jahren krönte sich Healy beim packenden Finale, das in den Hof des mittelalterlichen Schlosses mündet, hier zum Tagessieger.
Auf der vorletzten Etappe steht ein Einzelzeitfahren auf dem Programm. Die 26,3 Kilometer rund um Niederanven sind schnell und flach, einzig zu Beginn gibt es einen leichten Anstieg. Ein vergleichsweise ruhiges Programm, ehe es auf der finalen Etappe ans Eingemachte geht.
Der Schlussakt bietet traditionell ein großes Spektakel. Über die Anstiege von Nommern, Gralingen, Kautenbach und Misärshaff erreicht das Feld die Finalrunden in Luxemburg-Limpertsberg. Der gefürchtete Pabeierbierg, kurz, aber extrem steil, wird dreimal bezwungen werden müssen.
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