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20.12.2024 | (rsn) – Mark Cavendish hat im Rahmen der BBC Sports Personality of the Year"-Gala, bei der er einen Preis für sein Lebenswerk bekam, erste konkretere Aussagen über seine Zukunft getätigt. Demnach will der 35-fache Tour-de-France-Etappensieger weiterhin im Radsport arbeiten und schaue dort vor allem in Richtung einer Rolle im Team-Management.
"Ich habe noch viel Lebenszeit vor mir und werde auch weiterhin meine Familie ernähren müssen", sagte er bei der Veranstaltung in Großbritannien in einem Interview mit dem Guardian. "Ich denke mein nächster Job wird im Team-Management im Radsport sein. Ich kenne den Sport und weiß, wie man ein Team aufbaut – also ist das die Richtung, in die ich gehe. Es ist spannend", so Cavendish.
Der 39-Jährige betonte außerdem auch noch einmal, wie froh er sei, sein Karriereende als Sportler nun selbst gewählt zu haben, anstatt nach dem Sturz bei der Tour de France 2023 nicht mehr zurückzukommen, wie es ursprünglich ja geplant war, oder die Entscheidung von einem Team-Manager abgenommen zu bekommen, wie es Ende 2020 zu passieren drohte, als er keinen neuen Vertrag bei Bahrain Victorious bekam und kurz vor dem unfreiwilligen Karriereende stand.
"Es gibt jetzt nichts mehr, was ich in diesem Sport noch hätte erreichen können. Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich ohne jedes Bedauern aufhören kann. Ich gehe aus eigenem Wille – nicht wegen einer Verletzung, oder weil ein Team-Manager versucht, mich aufhören zu lassen", sagte er. "Wie schön ist das?"
Nachdem es im Herbst endgültig auch öffentlich feststand, dass Cavendish 2025 nicht mehr aktiver Profi sein wird, spekulierten viele, ob er in einer anderen Rolle beim Team Astana Qazaqstan bleibt, das ab Januar XDS Astana heißen wird und mit dem chinesischen Carbon-Hersteller XDS einen neuen Großinvestor hat, weiterhin aber in Kasachstan lizenziert bleibt und von Alexandre Vinokourov geführt wird.
Vinokourov aber erklärte gegenüber cyclingnews.com nun, dass das zunächst nicht der Fall ist. "Wir haben eine gute Beziehung zu Mark, er war sehr wichtig für uns. Aber manchmal ist es nicht leicht, die exakt passende Rolle für jemand im Team zu finden, und das war bei Mark der Fall", so der Kasache. "Mark wollte nicht einfach nur ein Ambassador für das Team sein, er will Teil der Struktur sein, die Entscheidungen trifft. Aber das war bei uns noch nicht möglich. Aber wie gesagt: Wir haben weiter eine gute Beziehung und werden sehen, was in Zukunft passiert."
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