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10.12.2024 | (rsn) – Patrick Lefevere wird ab dem 1. Januar 2025 nicht mehr Geschäftsführer des zur Saison 2003 von ihm gegründeten Teams Soudal – Quick-Step sein. Das gaben der Belgier, der am 6. Januar 70 Jahre alt wird, und der Rennstall am Dienstagabend via Pressemitteilung bekannt. Lefevere wird künftig Ehrenmitglied des Teamvorstandes bleiben und gibt seine bisherige Rolle als CEO an Jurgen Foré weiter, der zur Saison 2024 als COO begonnen hatte.
"Als ich vor einem Jahr angefangen habe, mit Jurgen zusammenzuarbeiten, geschah das mit der Aussicht, den Übergang geschmeidig zu gestalten, wenn ich irgendwann gehe. Ich habe gesehen, wie seine Beziehungen mit unseren Sponsoren und Partnern, genau wie mit den internen Interessensgruppen im Team über die letzten zwölf Monate gewachsen sind. Und ich weiß, dass wenn Jurgen jetzt als CEO übernimmt - und mit der Unterstützung des Vorstands - dass das Team eine strahlende Zukunft haben wird", so Lefevere in der Mitteilung.
"Es ist ein lebensverändernder Moment, eine Rolle abzulegen, der ich einen so großen Teil meines Lebens verschrieben habe. Ich bin noch immer voller Leidenschaft für den Radsport und es war eine große Ehre, dieses wundervolle Team anzuführen und so viele besondere Erinnerungen zu schaffen. Aber ich hatte das Gefühl, dass jetzt der richtige Moment für diese Veränderung gekommen ist."
Während Foré künftig das Team führt, steht über ihm weiterhin der Vorstand, bestehend aus Mehrheitseigner Zdenek Bakala und Auret Van Zyl sowie als Ehrenmitglied Lefevere. "Ich möchte zu allererst Patrick für seine Hingabe und Leidenschaft danken, mit der er Soudal – Quick-Step zu dem Team gemacht hat, das es heute ist", wird Bakala in der Pressemitteilung zitiert.
"Patrick hat oft von der harten Arbeit seiner Mitarbeiter und seiner Fahrer gesprochen, aber da ist er als Kopf mit bestem Beispiel vorangegangen. Man sollte nie unterschätzen, wie Patrick die Kultur in diesem Team geschaffen hat, die Fahrern und Staff ermöglicht, zu glänzen", so der Tscheche weiter, der auch unterstrich, dass die jetzige Umstrukturierung auch sein persönliches Interesse daran, das Team weiterzuführen und weiter zu unterstützen demonstriere.
In den vergangenen Jahren, als Lefevere immer wieder auf Sponsorensuche war, waren immer wieder auch Gerüchte aufgekommen, Bakala könne den Rennstall möglicherweise zusperren – vor allem dann, wenn Lefevere in den Ruhestand geht. Diesen Gerüchten tritt Bakala mit seinen jetzigen Aussagen und dem neuen CEO Foré noch einmal entschieden entgegen.
Lefeveres Nachfolger schloss sich der Danksagung an und betonte, dass vor allem auch die Kooperation mit und Unterstützung durch Lefevere in den vergangenen zwölf Monaten vorbildlich gewesen sei, um diesen Führunsgwechsel über die Bühne zu bringen. "Ich verstehe und spüre, wie besonders diese Organisation ist, und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um mich gut darum zu kümmern", versprach er, die "langfristige Zukunft des Teams zu sichern".
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