--> -->
15.12.2016 | (rsn) - Was für ein Tag heute für unser Team. Die 1. Etappe der Costa-Rica-Rundfahrt führte nach einer neutralisierten Stadtrunde über 196 Kilometer. Gleich zu Beginn gings mit rasantem Tempo über eine von Schlaglöchern zerfurchte Autostraße zur ersten langen Bergwertung bei Kilometer 41, gefolgt von einer Abfahrt und unzähligen Wellen und Hügeln durch die tropische Hitze und Landschaft dem Ziel in Nicoya entgegen.
Schon zu Beginn des Anstiegs machten die Bergfahrer ernst und eröffneten den Kampf ums Bergtrikot. Attacke folgte auf Attacke und die Schwerkraft wurde außer Kraft gesetzt. Christian biss sich in der Gruppe der Besten fest und blieb dort auch bis zum Ziel. Eine super Ausgangsbasis also für die nächsten Etappen und das Gesamtklassement.
Dahinter kämpften viele versprengte Gruppen, und da der Anstieg bereits kurz nach dem Start begann und bei Kilometer 41 die Bergwertung abgenommen wurde, war es danach noch ein richtig langer Weg ins Ziel. Schlecht also, wenn man solo unterwegs ist. Stefan, Wolfgang und Zechi fanden sich mit ihren Begleitern nach einer Weile in einer größeren Gruppe wieder.
Für mich begann der Tag nach einem Reifenschaden nach vier Kilometern in der extrem schnellen Anfangsphase richtig mies. Dieses Schlagloch, in voller Fahrt mit knapp 60 km/h genommen, setzte auch noch einige andere Pechvögel außer Gefecht. Kurz darauf begann dann auch schon der Anstieg und nach einer Weile fand ich mich komplett isoliert im rollenden Verkehr wieder. Keine gute Aussicht bei noch 170 Kilometern und einem Zeitlimit von 13 Prozent der Siegerzeit.
Irgendwann schloss ich zu Rupi auf und gemeinsam mit El Rubio (der Blonde) vom kubanischen Nationalteam schaffen wir bei Kilometer 100 den Anschluss ans Gruppetto. Exakt in diesem Moment hatte Rupi einen Reifendefekt, und nachdem zwei Begleitautos einfach weiterfuhren, war erst mal weit und breit kein Ersatzmaterial in Sicht. Nach geschlagenen 20 Minuten Warten am Straßenrand und dem Passieren sämtlicher Gruppen half dann der Schlusswagen mit einem Ersatzlaufrad aus. Die Gruppe war mittlerweile natürlich über alle Berge und Rupi musste sich in einem Kraftakt die letzten 100 Kilometer Solo Richtung Ziel kämpfen.
Hasta Manana aus Nicoya
Alex
(rsn) – Auf der 8. Etappe wartete der Todesberg auf uns, der Cerro de la Muerte. Schon im Vorhinein wurde viel von diesem Berg als dem ultimativen Scharfrichter geredet. Und vor der Etappe überschl
(rsn) – Weiter gings heute (18. Dezember) mit dem Zeitfahren. Schon gestern beim Heimfahren nach der letzten Etappe quälte sich unser Bus über einen unglaublich steilen Anstieg empor. Was gestern
(rsn) – Die 5. Etappe der Vuelta Costa Rica wurde in der quirligen Stadt Guapiles gestartet. Es begann mit drei Runden um den Ort, wobei es wie üblich gleich mit einem ordentlichen Karacho losging
(rsn) – Heute gings weiter mit der nur 114 Kilometer langen 4. Etappe der Costa-Rica-Rundfahrt von Ciudad Quesada nach Guapiles. Wie das so ist mit kurzen Etappen, gings gleich richtig zur Sache, di
(rsn) – Vor dem Startschuss der 3. Etappe - 196km mit je drei Berg- und Sprintwertungen - spendete der örtliche Priester dem Fahrerfeld seinen Segen. Gleich danach gings in die Hügel in Richtung V
(rsn) - Nach dem turbulenten gestrigen Tag gings heute (Mittwoch) in die 2. Etappe. Startort war Nicoya, wo wir in einer tropischen Ferienanlage untergebracht waren. Pool und Bar inmitten tropischer
(rsn) – Gestern gings dann los mit Rennsport. Der Auftakt unseres Costa Rica- Abenteuers sollte der Gran Premio San José sein. Der Kurs führte über eine sogenannte Schnellstraße (bis jetzt ken
(rsn) – Zwei Monumente konnte Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) in seiner Karriere schon gewinnen, aber auch bei Gent-Wevelgem in Flanders Fields war der mittlerweile 37-jährige Norweger schon e
(rsn) – Spätestens nach der Saison 2022 schien der Horror-Sturz von Fabio Jakobsen (Picnic - PoostNL) aus der Polen-Rundfahrt aus dem Jahr 2020 endgültig vergessen, der heute 28-Jährige fuhr mit
(rsn) – Kaum hat die UCI die Bestätigung einer möglichen dritten Wildcard für die Grand Tours im Jahr 2025 bekanntgegeben, ist auch die ASO als Veranstalterin der Tour de France nun bereits vorge
(rsn) – Ihren ersten UCI-Sieg feierte Lorena Wiebes im Jahr 2018. Das war damals im Mai beim Dorpenomloop in Aalburg, einem Rennen, das heute nicht mehr ausgetragen wird. Damals war sie 19 Jahre alt
(rsn) – Nachdem sich das Professional Cycling Council (PCC) bereits für ein zusätzliches 23. Team bei den Grand Tours ausgesprochen hatte, hat nun auch das UCI Management Komitee die Entscheidung
(rsn) – Auch wenn die Weltklasse-Sprinterin Charlotte Kool (Picnic – PostNL) beim überlegenen Sieg von Lorena Wiebes (SD Worx – Protime) bei Gent-Wevelgem (1.UWT) chancenlos aussah, war die 25-
(rsn) - Für die Teams Lotto – Kern Haus – PSD Bank und Rembe – rad-net ist mit unterschiedlichen Gefühlen eine insgesamt erfolgreiche Olympia´s Tour zu Ende gegangen und Run & Race - Wibatech
(rsn) – Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) hat sich bei seinem Sturz 72 Kilometer vor dem Ziel bei Gent-Wevelgem (1.UWT) das Schlüsselbein gebrochen. Das bestätigte das niederländische Team vi
(rsn) – Durch die immer früheren Attacken der Favoriten bei den belgischen Frühjahresklassikern hat sich die Taktik, über die frühe Ausreißergruppe vor das Rennen zu kommen, in den letzten Jah
(rsn) – Dwars door Vlaanderen (1.UWT) ist eines der kürzesten flämischen Eintagesrennen des Frühjahrs. Im vergangenen Jahr etwa betrug die Distanz "nur" 183,7 Kilometer. Für die Fahrer ist das
(rsn) – Es war schon eine sehr eindrucksvolle Show, die Mads Pedersen (Lidl – Trek) mit seiner 56 Kilometer langen Soloflucht beim 87. Gent-Wevelgem in Flanders Fields bot. Als wäre nichts weiter
(rsn) – John Degenkolb (Picnic – PostNL) hat beim 87. Gent-Wevelgem (1.UWT) eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er trotz seiner 36 Jahrebei harten, langen Eintagesrennen immer noch mit der