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14.07.2016 | (rsn) - Bereits vor Tagen war der legendäre Mont Ventoux Gesprächsthema unter den Fahrern. Auch wenn aufgrund der gemeldeten Windbösen von mehr als 100 km/h ie letzten Kilometer zum Gipfel gestrichen werden mussten, begegnen die Profis dem "Riesen der Provence" mit großem Respekt. Wir haben eine Auswahl an Stimmen zusammengetragen.
Chris Froome (Sky/1./Ventoux-Gewinner 2013): "Ich wäre schon gerne den Ventoux bis nach oben fahren, das ist ein legendärer Berg und ich habe hier 2013 gewonnen. Aber es ist klar, wenn der Wind zu stark ist und die Gefahr zu groß, muss man an die Sicherheit der Fahrer denken. Daher danke ich Christian Prudhomme und den Veranstaltern, dass sie für die Fahrer entschieden haben."
Adam Yates (Orica-BikeExchange/2.): "Es ist ein weitere Bergankunft, die sind sich alle ziemlich ähnlich. Es ist eine ziemlich berühmte, aber ich bin sie noch nie gefahren, deshalb kann ich nicht wirklich was dazu sagen. Wenn ich gute Beine haben, dann werde was unternehmen, wenn nicht, dann werde ich einfach versuchen, dranzubleiben und möglichst viele Sekunden zu retten. Das ist alles."
Daniel Martin (Etixx-Quick-Step/3.): "Es ist schade, nicht bis zum epischen Finale zu fahren. Es ist eine Zielankunft, die jeder gewinnen möchte. Aber bis Chalet Reynard ist der Anstieg am schwierigsten. (Martin hat den Mont Ventoux erst einmal unter die Räder genommen. Bei der Tour 2013 belegte er den 14. Platz - 2:36 Minuten hinter Sieger Chris Froome (Sky). Sein Kommentar dazu: "Eine brutal harte Etappe.“
Nairo Quintana (Movistar/4.): "Es ist schade, dass wir nicht bis ganz nach oben auf den Mont Ventoux fahren könnten, denn das ist ein großartiger Anstieg, der mir sehr liegt. Noch ist überhaupt nichts entschieden. Es bleiben noch viele Tage und viele Berge bis zum Ende."
Romain Bardet (Ag2R/6.): "Ich bin (den Ventoux) erst einmal gefahren – 2ß013 – und es ist nicht gerade mein Lieblingsanstieg. Bis zum Chalet Reynard ist es richtig schwer, aber dann tut‘s richtig weh (Bardet wusste zu dem Zeitpunkt noch nichts vond er Streckenverkürzung). Ich habe am Ventoux im Juni trainiert und es war genau die richtige Art, mich darauf vorzubereiten.
Thibaut Pinot (FDJ/Träger des Bergtrikots): "Der Mont Ventoux bringt viele Kletterer zum Träumen, aber es ist ein Berg, der Angst macht."
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