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30.06.2016 | (rsn) - Von Ag2R bis Trek-Segafredo – Radsport News stellt alle 22 Teams der 103. Tour de France vor und beurteilt ihre Erfolgsaussichten beim größten Radrennen der Welt.
Giant-Alpecin
Land: Deutschland
Hauptsponsor: Giant, Alpecin
Branche: Taiwanischer Radhersteller, Shampoohersteller
Teamchef: Iwan Spekenbrink
Radausrüster: Giant
Rückblick 2015: Schon vor dem Startschuss sorgte das deutsche Team für reichlich Wirbel: Marcel Kittel wurde aufgrund seines Formtiefs nicht für die Tour berücksichtigt. Stattdessen setzte Giant-Alpecin auf John Degenkolb, Warren Barguil und Tom Dumoulin als Kapitäne. Bereits das Auftakt-Zeitfahren in Utrecht wurde endete mit einem Dämpfer: Als einer der großen Favoriten gestartet, musste sich Lokalmatador Dumoulin am Ende als Vierter geschlagen geben. Nur zwei Tage später war die Tour nach einem Sturz für den Niederländer beendet. Degenkolb verpasste mit zwei zweiten Etappenplätzen ebenfalls einen Tagessieg. Der große Lichtblick war dagegen der Auftritt von Simon Geschke. Auf der 17. Etappe nach Pra Loup sicherte sich der Freiburger überraschend seinen ersten Tour-Etappensieg – und konnte sein Glück kaum fassen. Einer der Momente der vergangenen Tour. Für Barguil reichte es am Ende beim Tour-Debüt zu einem respektablen 14. Platz im Schlussklassement.
Ausblick 2016: Kittel ist nach seinem Wechsel zu Etixx-Quick-Step Geschichte, der Fokus von Giant-Alpecin liegt auf dem Gesamtklassement. Für Dumoulin steht allerdings die Vorbereitung für die Olympischen Spiele im Vordergrund, er wird deshalb vor allem das Zeitfahren nach La Caverne du Pont d’Arc ins Auge gefasst haben. Daher wird Barguil der Mann für die Gesamtwertung sein. Bei der Tour de Suisse unterstrich der Franzose seine gegenwärtig gute Form: Einen Tag verbrachte er im Trikot des Spitzenreiters und beendete die Rundfahrt schließlich auf Platz drei. Der 24-Jährige gilt als aussichtsreicher Anwärter auf das Weiße Trikot des besten Jungprofis und hat seine Stärken vor allem im Hochgebirge – in den Zeitfahren wird er dagegen mit Rückständen rechnen müssen.
Zu Barguils Unterstützung hat das Team den erfahrenden Laurens ten Dam und den Österreicher Georg Preidler nominiert. Auch Simon Geschke wird als bergfester Fahrer Helferdienste verrichten müssen, sollte nach seinem Vorjahrescoup allerdings auch eigene Chancen bekommen. In den Sprints wird Degenkolb ziemlich auf sich allein gestellt sein, nachdem die Teamleitung seinen Anfahrer Koen De Kort diesmal nicht nominierte. Nach seinem schweren Trainingsunfall zu Beginn des Jahres steht hinter seiner Form zunächst noch ein Fragezeichen. Seine Zeit könnte im späteren Verlauf der Tour kommen.
Das Aufgebot: John Degenkolb (GER), Simon Geschke (GER), Tom Dumoulin (NED), Ramon Sinkeldam (NED), Warren Barguil (FRAU), Laurens ten Dam (NED), Roy Curvers (NED), Georg Preidler (AUT), Albert Timmer (NED)
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