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06.05.2016 | (rsn) - Mit seinem Auftakt beim Giro d'Italia ist Nikias Arndt (Giant-Alpecin) vollauf zufrieden, wie der 24-jährige Hamburger nach dem Zeitfahren in Apeldoorn radsport-news.com mitteilte.
Wie lief es heute?
Nikias Arndt: Ich hatte ja nicht den Superfokus auf heute. Ich wollte einfach gut durchkommen und ein paar Körner für morgen sparen. Die wichtigen Etappen kommen für mich noch.
Ist der Kurs schwierig?
Arndt: Bis sechs Kilometer vor dem Ziel kann man sehr schnell fahren. Ich denke, danach wird das Rennen entschieden. Selbst wenn man bei der ersten Zwischenzeit ganz vorne dabei ist, heißt das noch nicht, dass man gewonnen hat. Denn danach kommt noch der schwere Teil.
Das heißt, technisch schwer mit Kurven?
Arndt: Ja auch, aber auch Gegenwind. Man fährt mit Rückenwind raus und dann wird die Straße schlechter, es gibt mehr Kurven und der Wind kommt von vorne. Das macht es langsamer und dadurch auch schwerer.
Wie ist es, wenn man aus der dunklen Halle raus ins helle Sonnenlicht fährt?
Arndt: Ich bin aus diesem Grund heute ohne Brille gestartet. Ich glaube, mit Brille sieht man drinnen nichts. Aber die Atmosphäre ist ganz toll. Es ist schön, dort rauszufahren.
Und an der Strecke stehen auch viele Leute...
Arndt: Ja, es ist sehr schön aufgezogen hier in Holland. Es war überall an der Strecke Unterstützung da, immer Rückenwind von den vielen Fans.
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