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09.03.2014 | (rsn) – Nachdem Mirsamad Pourseyedigolakhour vom iranischen Drittdivisionär Tabriz Petrochemical mit seinem Gesamtsieg bei der Tour de Langkawi den bisher größten Erfolg seiner Laufbahn feierte, musste sich der Iraner kritischen Fragen im Hinblick auf seine überragende Leistung stellen.
Der Grund für das Misstrauen: Der 28 Jahre alte Pourseyedigolakhour war von 2011 bis 2013 wegen EPO-Dopings gesperrt. Nur einen Monat nach seiner Rückkehr gewann er in China die schwere Tour of Qinghai Lake, ebenso wie die Tour of Langkawi, ein Rennen der Kategorie 2.HC. Zuvor war sein bisher bestes Ergebnis der Sieg bei der Iran-Rundfahrt (2.1) im Jahr 2011 gewesen.
In der Pressekonferenz nach der letzten Etappe gab Pourseyedigolakhour deshalb eine Ehrenerklärung für sich und seine Teamkollegen ab. „Ich verspreche, dass ich und alle anderen Fahrer unseres Teams sauber sind“, erklärte der erste asiatische Gesamtsieger der Tour of Langkawi. „Ich trainiere und arbeite sehr hart. Bevor wir hierher kamen, haben wir ein Trainingslager im Iran und anderen großen Ländern absolviert.“
Die Erklärungen hören sich bekannt an. Ganz ähnlich äußerte sich seinerzeit beispielsweise Mustafa Sayar, als er 2013 völlig überraschend die Türkei-Rundfahrt gewann. Der Türke wurde später des EPO-Dopings überführt, als neuer Sieger wird nun der Eritreer Natnael Berhane geführt.
Vor allem Pourseyedigolakhour Leistung auf der Königsetappe löste nicht nur bei der Konkurrenz Kopfschütteln aus. Im Schlussanstieg in den Genting Highlands löste er sich aus der Favoritengruppe und hielt scheinbar mühelos die Konkurrenz auf Distanz, darunter auch die Kletterspezialisten aus Südamerika. Mit seinem Sieg übernahm er am vierten Tag das Gelbe Trikot und verteidigte es danach mit Hilfe seiner ebenfalls stark auftretenden Teamkollegen souverän bis ins Ziel.
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