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06.09.2009 | (rsn) - Die erste Bergetappe dieser Vuelta – schon das Profil verhieß nichts Gutes. Wie fast immer sind wir auch heute um 8:30 Uhr zum Frühstück gegangen. Langsam kann ich das echt nicht mehr sehen, aber ohne Porridge und Walters Spiegeleiern geht es auch nicht...
Kurz noch mit Tina telefoniert und schon ging es ab zum Start.
Um 11:30 Uhr fiel der Startschuss. Vorher gab es noch eine Schweigeminute, da ein Motorradfahrer von der Orga tödlich verunglückt ist. Traurig, eine Etappe so beginnen zu müssen.
Schnell ging es dann los. Jeder wollte in die Spitzengruppe. Bei Kilometer 17 gab es eine Sprintwertung - kurz davor war ich mit Adam Hansen in einer Fünf-Mann-Gruppe. Das war natürlich super, denn ich konnte so zusätzliche sechs Punkte für das Sprinttrikot hamstern.
Danach folgte kein flacher Kilometer mehr, es ging nur hoch und runter. Rund 40 Kilometer vor dem Ziel haben wir das Gruppetto zusammen gerufen. Ca. 50 Fahrer waren dabei. Es war auch angenehmer, so den letzten Anstieg von 21 Kilometer Länge zu meistern.
4400 Höhenmeter hatten wir am Ende bewältigt und waren 6h:40 min gefahren....
Das war kein Zuckerschlecken. Nun sitzen wir im Bus und wollen alle nur noch ins Hotel und Kraft tanken für die nächsten Tage. Gegen 20 Uhr sind wir im Hotel und gegen 21:30 Uhr gibt es wohl Essen...
Viele Grüße
André
André Greipel und Marcel Sieberg bestreiten bei der Vuelta a Espana ihre erste dreiwöchige Rundfahrt in diesem Jahr. Die beiden Sprinter vom US-Team Columbia HTC werden in einem gemeinsamen Tagebuch auf Radsport News abwechselnd von der Spanien-Rundfahrt berichten.
21.09.2009Methusalem hält durch(rsn) - Es ist zwar noch einmal eng geworden im Ü35-Klassement der 64. Spanien-Rundfahrt. Doch Inigo Cuesta hat das Graue Trikot bis Madrid erfolgreich verteidigt. Der Älteste unter den Alten hat ge
19.09.2009Easy gefahren, aber die Beine tun trotzdem wehDer Tag heute fing ganz entspannt an. Ohne Druck, ohne etwas nervös zu sein, weil eine schwere Etappe anstand. Es war nämlich heute das letzte Zeitfahren. Ich bin mit André um 9 Uhr zum Frühstück
18.09.2009Beschwerden aus dem Gruppetto(rsn) - Jaja...da hatte also der letzte schwere Tag der Vuelta begonnen. Wir waren in einem guten Hotel untergebracht und das Frühstück war auch in Ordnung. Um zehn Uhr ging die Reise los nach Avila
17.09.2009Ein Rennen hinter dem Rennen(rsn) – Heute habe ich mal wieder wie ein Stein geschlafen. Ich wurde nur kurz geweckt, als sich Grabschi um kurz nach sechs Uhr fertig für die Reise machte. Er hat gestern seine letzte Etappe best
16.09.2009Morgens Hunger, abends Hunger…..(rsn) - Oh Mann, die Nacht war kurz und mein Motor brennt. Um 6:30 Uhr musste ich vor lauter Hunger meine Nacht beenden. Ich habe dann noch versucht, die Zeit bis zum Frühstück mit meinem I-Pod zu Ã
15.09.2009So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen(rsn) - Heute stand die 16.Etappe auf dem Programm und der Morgen spielte sich mal wieder wie immer ab. Der innere Wecker klingelte wie fast jeden Tag kurz vor neun Uhr. Dann ging’s zum Frühstück.
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13.09.2009Wir fühlen uns hier mega-verarscht!(rsn) - Der heutige Tag fing sehr entspannt an. Wir konnten lange schlafen und haben ein gemütliches Frühstück zu uns genommen. Unser Hotel war richtig gut und Walter, unser Koch, hat uns wieder da
12.09.2009Bergsteigen ohne Steigeisen(rsn) - Der Tag begann wie immer: 9 Uhr Frühstück -10 Uhr Abfahrt mit unserem Bus zum Start in Berja. Aber was dann folgte, war Bergsteigen ohne Steigeisen. Gleich die ersten zehn Kilometer ging es
11.09.2009Am Ruhetag hatten wohl viele ein Korn gefunden...(rsn) – Nach dem gestrigen Ruhetag – den wir dringend gebraucht hatten - stand heute direkt eine mega-krasse Etappe an. Heute Morgen war es wie immer, nach dem Frühstück ging’s mit dem Bus zum
10.09.2009Leider konnten wir uns das Drama nicht angucken(rsn) - Klingeling, Dopingkontrolle! So begann der Tag! Aus dem Ausschlafen wurde heute leider nichts. Und das am Ruhetag. Somit hat der Tag früher angefangen als wir dachten. Nach der Kontrolle ware
09.09.2009Heute wollte jeder in die Gruppe(rsn) - Heute Nacht habe ich wie ein Stein geschlafen und meine 9,5 Stunden vollgemacht. Mit dem Aufwachen merkte ich die Strapazen der letzten Tage in meinen Beinen. Da wir nur 500 Meter bis zum Star
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