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10.09.2009 | (rsn) - Klingeling, Dopingkontrolle! So begann der Tag! Aus dem Ausschlafen wurde heute leider nichts. Und das am Ruhetag. Somit hat der Tag früher angefangen als wir dachten. Nach der Kontrolle waren wir gleich frühstücken und danach Radfahren. Da Almeria und Umgebung ja für Obstplantagen bekannt sind, hatten wir zwischen den riesigen Gewächshäusern schönen Windschatten bei der Ausfahrt.
Nach einer Stunde haben wir ein Kaffeepäuschen eingelegt und uns die Fillipinos, eine Art Keks, schmecken lassen. Viel Motivation zum Training hatte niemand von uns. Nach dem Training gab es dann Mittagessen. Mal wieder Nudeln und Reis.
Den anschließenden Mittagsschlaf und die Massage danach hatten wir uns auch verdient. Der Rest des Tages ist kurz zusammengefasst: Internet, Kaffee und langweilen - mehr kann man so einem Ruhetag nicht abverlangen. Aber er tat gut.
Unsere Betreuer und Sportlichen Leiter (u. a. Jan Schaffrath) sowie die Quick Step-Betreuer hatten heute einen 10 Kilometer-Lauf zu absolvieren. Unser Physio Peter hat in 36:16 min gewonnen! Respekt. Schaffi wurde fast 2mal überrundet, aber seine Zeit war mit 46 min auch nicht so schlecht. Leider haben sie es geheim gehalten und wir konnten uns das Drama nicht angucken.
Morgen geht es also auf in die Berge. Ich merke meine Beine jetzt schon...
Gruß
Euer André
André Greipel und Marcel Sieberg bestreiten bei der Vuelta a Espana ihre erste dreiwöchige Rundfahrt in diesem Jahr. Die beiden Sprinter vom US-Team Columbia HTC werden in einem gemeinsamen Tagebuch auf Radsport News abwechselnd von der Spanien-Rundfahrt berichten.
21.09.2009Methusalem hält durch(rsn) - Es ist zwar noch einmal eng geworden im Ü35-Klassement der 64. Spanien-Rundfahrt. Doch Inigo Cuesta hat das Graue Trikot bis Madrid erfolgreich verteidigt. Der Älteste unter den Alten hat ge
19.09.2009Easy gefahren, aber die Beine tun trotzdem wehDer Tag heute fing ganz entspannt an. Ohne Druck, ohne etwas nervös zu sein, weil eine schwere Etappe anstand. Es war nämlich heute das letzte Zeitfahren. Ich bin mit André um 9 Uhr zum Frühstück
18.09.2009Beschwerden aus dem Gruppetto(rsn) - Jaja...da hatte also der letzte schwere Tag der Vuelta begonnen. Wir waren in einem guten Hotel untergebracht und das Frühstück war auch in Ordnung. Um zehn Uhr ging die Reise los nach Avila
17.09.2009Ein Rennen hinter dem Rennen(rsn) – Heute habe ich mal wieder wie ein Stein geschlafen. Ich wurde nur kurz geweckt, als sich Grabschi um kurz nach sechs Uhr fertig für die Reise machte. Er hat gestern seine letzte Etappe best
16.09.2009Morgens Hunger, abends Hunger…..(rsn) - Oh Mann, die Nacht war kurz und mein Motor brennt. Um 6:30 Uhr musste ich vor lauter Hunger meine Nacht beenden. Ich habe dann noch versucht, die Zeit bis zum Frühstück mit meinem I-Pod zu
15.09.2009So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen(rsn) - Heute stand die 16.Etappe auf dem Programm und der Morgen spielte sich mal wieder wie immer ab. Der innere Wecker klingelte wie fast jeden Tag kurz vor neun Uhr. Dann ging’s zum Frühstück.
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13.09.2009Wir fühlen uns hier mega-verarscht!(rsn) - Der heutige Tag fing sehr entspannt an. Wir konnten lange schlafen und haben ein gemütliches Frühstück zu uns genommen. Unser Hotel war richtig gut und Walter, unser Koch, hat uns wieder da
12.09.2009Bergsteigen ohne Steigeisen(rsn) - Der Tag begann wie immer: 9 Uhr Frühstück -10 Uhr Abfahrt mit unserem Bus zum Start in Berja. Aber was dann folgte, war Bergsteigen ohne Steigeisen. Gleich die ersten zehn Kilometer ging es
11.09.2009Am Ruhetag hatten wohl viele ein Korn gefunden...(rsn) – Nach dem gestrigen Ruhetag – den wir dringend gebraucht hatten - stand heute direkt eine mega-krasse Etappe an. Heute Morgen war es wie immer, nach dem Frühstück ging’s mit dem Bus zum
09.09.2009Heute wollte jeder in die Gruppe(rsn) - Heute Nacht habe ich wie ein Stein geschlafen und meine 9,5 Stunden vollgemacht. Mit dem Aufwachen merkte ich die Strapazen der letzten Tage in meinen Beinen. Da wir nur 500 Meter bis zum Star
08.09.2009Chaos am Start, im Grupetto ins Ziel(rsn) - Ein Hund hat mir die Nacht zur Hölle gemacht - der hat gemeint, mal drei Stunden bellen zu müssen. Irgendwann gegen acht Uhr war die Nacht vorbei. Bis zum Frühstück hatten wir noch Zeit, a
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