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09.04.2008 | Heute war mein Haupttrainingstag im Hinblick auf Paris-Roubaix. Wie jeden Tag trank ich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser mit einer halben, ausgepressten Zitrone. Zum Frühstück nahm ich viele Kohlenhydrate zu mir: eine Schale Müsli sowie einige Scheiben Pumpernickel mit Marmelade und Nutella. Dazu gab’s einen große Tasse Kaffee mit Milch und Rohrzucker.
Anschließend ging es direkt auf zum Training. Alles in allem war ich heute 6 Stunden 15 Minuten unterwegs. Ich fuhr nicht so intensiv wie sonst, sondern hielt mich etwas zurück. Mein Ziel war, nach der langen Einheit nicht ausgepumpt wieder nach Hause zu kommen. Zum Abschluss der Einheit fuhr ich noch eine Stunde Motortraining mit einer hohen Trittfrequenz.
Wieder daheim, duschte ich sofort und trank ich mit meiner Frau Doreen zusammen Kaffee. Dazu gab’s natürlich die Reste meiner Geburtstagstorte. Nebenbei schaute ich mir im Fernsehen noch den Zieleinlauf von Gent-Welvegem und der Baskenland-Rundfahrt an.
Wie jeden Tag absolvierte ich auch heute wieder meine Gymnastik. Zum Abendessen wartet noch ein großer gemischter Salat auf mich, nur mit Öl und Essig angemacht. Dazu wird es ein schönes großes Rindersteak geben. Für einen Radprofi selbstverständlich: über den ganzen Tag verteilt viel Wasser zu trinken!
Ralf Grabsch (Milram) wird innerhalb der kommenden Woche bei gleich zwei „Monumenten“ des Radsports starten: der Flandern-Rundfahrt am Sonntag und Paris-Roubaix eine Woche später. Der Klassikerspezialist, der am Montag 35 Jahre alt wurde, zählt vor allem bei Paris-Roubaix zu den deutschen Hoffnungen. In der „Hölle des Nordens“ war Grabsch im Vorjahr auf Platz 15 zweitbester Deutscher hinter David Kopp. In diesem Jahr peilt der ältere Bruder des deutschen Zeitfahrmeisters Bert Grabsch (High Road) einen Platz unter den besten Zehn an. Ralf Grabsch wird auf Radsport news in den nächsten Tagen in seinem „Klassiker-Tagebuch“ von seinen Erlebnissen bei zwei der größten Eintagesrennen berichten.
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10.04.2008Koffer packen und ab nach FrankreichHeute absolvierte ich meinen letzten langen Trainingstag vor Paris-Roubaix. Motivieren musste ich mich bei perfektem Radfahrwetter überhaupt nicht. Ich war noch einmal fünf Stunden unterwegs in Ri
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