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02.01.2026 | (rsn) – Beim heutigen Zilvermeer Cross in Mol wird mit Spannung das nächste Aufeinandertreffen von Mathieu van der Poel (Alpecin – Premier Tech) und Wout van Aert (Visma – Lease a Bike) erwartet. Der Belgier hatte am Neujahrstag auf seinen Start in Baal verzichtet, wo sich van der Poel trotz eines Sturzes letzlich souverän seinen siebten Sieg im siebten Saisonrennen holte.
Für genauso viel Furore wie sein Saison übergreifend 18. Sieg in einem Crossrennen in Serie sorgte aber der Auftritt seines Alpecin-Teamkollegen Emiel Verstrynge. Der 23-jährige Belgier, der im Gelände für das Crossteam Crelan – Corendon unterwegs ist, bot dem siebenmaligen Weltmeister lange Zeit auf beeindruckende Art und Weise Paroli – was van der Poel sehr wohl auch registrierte.
“Er war stark. Ich denke, er hatte einen richtig guten Tag. Er konnte lange mithalten. Das war beeindruckend”, sagte der Niederländer in Baal, wo er nach einer Tempoverschärfung am steilsten Anstieg des Tages Verstrynge dann doch loswurde und einen weiteren ungefährdeten Sieg einfuhr.
Im Ziel fand er weitere lobende Worte für seinen jungen Teamkollegen, der sich ungefährdet den zweiten Platz sicherte. ”Ich bin die Tour de France mit Emiel gefahren. Er ist ein netter junger Mann mit viel Talent. Das hat man heute deutlich gesehen.“
Beim Exact Cross in Mol bekommt es van der Poel wieder mit van Aert zu tun, wähernd Verstrynge nicht auf der Startliste steht. Der Top-Favorit zeigte sich zuversichtlich, dass die Zeit zur Erholung ausreichen würde, auch weil es in Baal nicht allzu kalt gewesen sei. ”Ich hatte ein gutes Gefühl bei der Temperatur. Ich hatte es kälter erwartet, aber es war nicht so schlimm”, sagte der 30-Jährige und fügte als weiteres Argument an: ”Mitterweile bin ich im zweiten Cyclocross-Rennen meist etwas besser als im ersten. Vielleicht liegt es am Alter. Hoffentlich ist das morgen wieder so.”
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