RSNplusRSN-Rangliste, Platz 50: Louis Leidert

Im zweiten U23-Jahr ging es rein ins Scheinwerferlicht

Von Kevin Kempf und Felix Mattis

Foto zu dem Text "Im zweiten U23-Jahr ging es rein ins Scheinwerferlicht"
Louis Leidert (Lidl - Trek Future Racing) | Foto: Cor Vos

22.11.2025  |  (rsn) – Nachdem er 2024 neben Nillas Behrens und Tim Torn Teutenberg der Jüngste von drei Deutschen im Nachwuchsteam von Lidl – Trek gewesen war, blieb Louis Leidert 2025 als einziger aus dem Trio im 'Future Racing'-Kader – und fuhr nun auch selbst das eine oder andere Mal ins Scheinwerferlicht – mit einigen Spitzenresultaten auf internationalem Niveau sowie EM- und WM-Teilnahmen jeweils mit dem kompletten Programm als Belohnung.

"In der Gesamtheit war es ein solides Lehrjahr", bilanzierte Leidert nun gegenüber radsport-news.com. Sein Frühjahr sei noch etwas durchwachsen gewesen, dann aber lief es immer besser. "Ich habe in der zweiten Saisonhälfte etwas die eigenen Strukturen geändert und die Gruppe an Menschen, mit denen ich täglich zusammenarbeite genauer überdacht. Dadurch konnte ich nochmal einen weiteren Gang einlegen und bin dann zum Ende hin gut in Fahrt gekommen."

Begonnen hatte Leiderts Saison auf der Iberischen Halbinsel noch relativ unauffällig – inklusive eines Gaststarts mit dem Lidl-Trek-Profiteam beim Figueira Champions Classic (1.Pro) in Portugal im Februar. Dann ging es via Kroatien in Richtung Klassiker-Terrain und Ende März ließ Leidert bei der Olympia's Tour erstmals aufhorchen: Er wurde dort im Auftaktzeitfahren Vierter.

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Damit deutete der Dritte der Zeitfahr-Junioren-WM von 2023 erstmals an, dass er im Kampf gegen die Uhr auch bei der Elite vorn mitmischen kann. Den starken Auftakt konnte Leidert jedoch nicht in eine gute Platzierung im Klassement ummünzen, da seine Woche schon am nächsten Tag mit einem Sturz endete – nur sechs Tage nachdem der Hesse auch die Youngster Coast Challenge (1.2U) sturzbedingt hatte aufgeben müssen. "Das restliche Frühjahr hatte ich eine ganz gute Form, bin aber nicht so richtig in Fahrt gekommen", meinte er.

Bei der WM in Glasgow gewann Louis Leidert Bronze im Zeitfahren hinter Oscar Chamberlain und Ben Wiggins. | Foto: Cor Vos

Dabei hätte dem jungen Deutschen gerade die Olympia's Tour nach dem starken Auftakt sicher gelegen. Denn die Jagd nach kleinen Zeitunterschieden im Wind, Zeitfahren, Bonussprints und kurzen Hügeln entspricht den Fähigkeiten Leiderts, den man als Allrounder bezeichnen darf. Das gilt nicht nur für seine Stärken auf der Straße, sondern lässt sich auch ausweiten auf andere Disziplinen. Auf der Bahn und im Cross wurde der gebürtige Bensheimer nämlich in den Jugendkategorien Deutscher Meister. Inzwischen liegt sein Fokus aber ausschließlich auf der Straße.

Top 10 im Zeitfahren, im Sprint und am Berg

Zwei Wochen nach dem Zeitfahren in den Niederlanden wurde Leidert noch Neunter einer Etappe des Circuit des Ardennes (2.2), doch so richtig auf sich aufmerksam machte er Ende Mai wieder. Bei der schweren Ronde de l’Isard (2.2U) wurde der Südhesse bei einer Bergankunft in Cauterets sechs Sekunden nach dem Sieger Jarno Widar Neunter. Tags drauf sprintete er beim leichtesten Tagesabschnitt des Rennens auf den dritten Rang. Auf der 5. Etappe schlugen drei Ausreißer dem Feld ein Schnippchen, beim Sprint im Peloton war Leidert dann der Sechstschnellste. Die Rundfahrt schloss er auf einem beachtlichen 21. Platz ab.

Drei Wochen später ging es zum Giro d’Italia Next Gen (2.2U), bei dem der Lidl-Fahrer unauffällig blieb. Auch wenn er gesundheitlich insgesamt gut durch die Saison kam, lief es zu diesem Zeitpunkt im Juni nicht wirklich rund für Leidert – auch wenn es Ende Juni Silber im U23-Einzelzeitfahren bei der Deutschen Meisterschaft gab, 16 Sekunden hinter dem siegreichen Bruno Keßler (Rembe – rad-net).

"Nach dem Giro Next Gen hatte ich die schwierigste Zeit. Ich konnte mich bis zu den Meisterschaften nicht so wirklich erholen und war dann die drei folgenden Wochen einfach nur müde und erschöpft", erzählte Leidert, der im Juli auch die Aosta-Rundfahrt vorzeitig aufgab, RSN nun im Rückblick. "Das Form-Loch war natürlich mental etwas schwierig, aber ich konnte dann mit etwas Ruhe fit für die l‘Avenir werden."

Auch bei Rund um Köln (1.1) trug Leidert das Trikot der Nationalmannschaft. | Foto: Cor Vos

Richtig interessant wurde es für Leidert im letzten Teil der Saison, den er vor allem im Trikot der Nationalmannschaft absolvierte. Zunächst stand die Tour de l’Avenir (2.Ncup) auf seinem Programm. Dort ist es für Allrounder schwer, sich in Szene zu setzen, doch auf der 2. Etappe nutzte das deutsche Team seine Chance, als es mit Silas Koech und Leidert zu zweit in einer 21-köpfigen Spitzengruppe vertreten war. Das Duo gehörte auf dem Papier zu den Schnellsten der Ausreißer und Leidert wurde Etappenzweiter hinter dem Briten Elliot Rowe.

"Das tut manchmal noch etwas weh", räumte der 20-Jährige nun ein, dass dieser zweite Rang eher eine verpasste Siegchance als ein gefeierter Podestplatz für ihn war. "Das Finale war eine drei Kilometer lange Gerade und ich wusste, dass es ein taktischer Sprint wird: Wer das Timing richtig hat, wird gewinnen. Ich habe lange am Ende der Gruppe gewartet, um dann im Finale an den Hinterrädern zu surfen. Alex Kess muss dann jedoch bei 350 to go ausklicken und das sorgte für eine Welle nach rechts. Da habe ich gut Meter verloren auf Rowe, der nicht von der Welle betroffen war. Demnach hat es dann nicht mehr ganz gereicht."

Höhen- und Tiefflüge mit dem Adler auf der Brust

Mit der l'Avenir in den Beinen durfte Leidert German Cycling nach einjähriger Pause wieder bei der WM repräsentieren – und das gleich mit dem vollen Programm. Zum Auftakt gab es Platz 15 im Zeitfahren, womit er hinter seinen eigenen Ambitionen zurückgeblieben war, wie er RSN in Kigali verriet. Sein zweiter Auftritt erfolgte – außerplanmäßig als Ersatz für Max Schachmann – schon im Mixed-Team, wo sich das deutsche Sextett ebenfalls eine Medaille erhofft hatte. Mit angeschlagenen Athleten reichte es letztendlich zu Rang fünf.

Zum Abschluss der ersten WM in Afrika durfte Leidert auch noch im Straßenrennen der U23 ran. Dort sollte es Max Bock für Deutschland richten. Er fuhr als Elfter ein sehr ansprechendes Rennen – und auch Leidert war mit Platz 16 in einem “der mit Abstand härtesten Rennen“ zufrieden. Dabei hatte der Hesse im Finale dank seines großen Motors noch einige Fahrer eingeholt, denen er zuvor bergauf nicht folgen konnte.

"Die WM war ganz klar das Highlight dieses Jahr. Abseits vom Sportlichen war das eine riesige, augenöffnende Erfahrung, vor allem für mich persönlich als junger Kerl, so einen Tapetenwechsel zu erleben. German Cycling hat sich zusätzlich auch sehr bemüht, optimale Strukturen zu schaffen. Daher war die Zeit mehr als angenehm vor Ort", blickte Leidert nun mit etwas Abstand auf die WM in Kigali zurück.

Leidert beim WM-Zeitfahren in Kigali | Foto: Cor Vos

Von Ruanda ging es direkt weiter zur EM. Auch dort war für Leidert das komplette Programm vorgesehen, doch nach anstrengender Reise wurde es schwierig für den 20-Jährigen. Im Kampf gegen die Uhr verbesserte er sein WM-Ergebnis bei der U23 als 14. nur unwesentlich. Mit der Mixed-Staffel am nächsten Tag sollte dann die Medaille her, doch daraus wurde wieder nichts, denn Leidert erkrankte in der Nacht. Es konnte kein Ersatz mehr nominiert werden und so musste er trotzdem starten, seine beiden Kollegen Miguel Heidemann und Paul Fietzke aber bereits nach einem Kilometer ziehen lassen. Die verpassten mit dem Frauentrio Mieke Kröger, Franziska Brauße und Lisa Klein als Vierte die Medaillen knapp, aber mit Blick auf den Zeitabstand doch deutlich.

"Nach Kigali waren Paul (Fietzke) und ich schon sehr müde durch den langen Reisetag in die Ardeche. Einige Junioren sind dorthin angeschlagen angereist und es gab schon einige Ausfälle bevor es dann mich erwischt hat. Da alle dieselben Symptome hatten, haben sich demnach wohl die Sportler untereinander angesteckt", erklärte er.

Für das zwei Tage nach der Staffel stattfindende Straßenrennen musste Leidert dementsprechend passen. Dass die Krankheit seiner Form aber nicht bleibend geschadet hatte, bewies er zu seinem Saisonabschluss Mitte Oktober trotzdem noch: Bei der U23-Variante von Paris-Tours (1.2U) fuhr er lange um den Sieg und gewann schließlich hinter drei Solisten den Sprint der 14 Verfolger, so dass er Vierter wurde.

Mit starkem Paris-Tours im Rücken motiviert für 2026

"Tours war ein schöner Abschluss und ein wunderbares Rennen. Ich war noch recht lange im Game um den Tagessieg, konnte aber Maxime Decomble auf dem vorletzten Sektor nicht mehr folgen und bin dann von seinem Hinterrad zurück in die Hauptgruppe gefallen. Dort war es eine taktische Sache um Platz 2 und 3 und ich habe den Sprint dahinter um Platz 4 gewonnen", schilderte er.

Auf diesem Resultat lässt sich aufbauen. Auch die Saison 2026 wird Leidert für Lidl – Trek Future Racing bestreiten. Das Team ist dann erstmals unter deutscher Flagge unterwegs und hat mit Benedikt Benz auch einen zweiten deutschen Fahrer unter Vertrag. Zudem wurden fünf weitere hochklassige Junioren verpflichtet, darunter Weltmeister Harry Hudson. Den Sprung zu den Profis haben U23-Zeitfahr-Weltmeister Jakob Söderqvist (Lidl - Trek), Matteo Milan (Groupama - FDJ) und Cole Kessler (Modern Adventure) geschafft. Somit gehört Leidert neben Hector Alvarez und Liam O’Brien zu den hoffnungsvollsten der erfahreneren Athleten des Lidl-Trek-Nachwuchsteams 2026.

"Ich denke es ist immer super, wenn man die Saison stark beenden kann. Für 2026 habe ich dort anzuknüpfen. Ich bin mir meiner Hausaufgaben für den kommenden Winter bewusst und hoffe dann, dass ich in 2026 gut in die ersten Rennen reinfinde. Das ist nämlich mein Hauptziel: ein konstantes Frühjahr zu haben. Der Rest wird dann schon von alleine kommen."

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