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10.10.2023 | (rsn) – Nach mehr als einer Stunde Bergauffahrt am Stück hat Alexey Lutsenko (Astana Qazaqstan) die 3. Etappe der Tour of Türkiye (2.1) für sich entschieden und damit auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Der Kasache war am Berg Babadag, der erstmals Teil eines UCI-Rennens war und mit 18 Kilometern Länge bei 10,3 Prozent Steigung vermeintlich schwerster Berg der Saison ist, 14 Sekunden schneller als Ben Zwiehoff (Bora-hansgrohe).
Vierter wurde mit Florian Lipowitz (+0:48) der zweite deutsche Bora-Profi, dazwischen kam mit Harold Tejada (+0:27) auch der zweite Mann von Astana ins Ziel. Auf den letzten zehn Kilometern war das Bora-Astana-Quartett allein unterwegs und hatte alle anderen Kontrahenten abgestellt. Überraschend wurde auch der eigentliche Topfavorit Jay Vine (UAE Team Emirates) schon im ersten Drittel des Monsterberges, dessen Straße überwiegend gepflastert ist und das Feld von quasi Meeresspiegelniveau hinauf bis auf 1929 Meter Höhe führte, abgehängt.
Die insgesamt nur 104 Kilometer lange Etappe mit Start in Fethiye reduzierte sich aber nicht auf den Schlussanstieg, sondern bot direkt davor auch noch einen 12,7 Kilometer langen und 6,3 Prozent steilen Appetizer. Schon dort war vom großen Hauptfeld nicht mehr viel übrig. Da insgesamt fast ein Drittel der gesamten Etappe bergauf führte, wurde die Karenzzeit zunächst auf 25 und dann nochmal auf 30 Prozent erhöht.
Nachdem vom verbliebenden Vierer zunächst Lipowitz nach mehreren Rückkehrversuchen endgültig abgeschüttelt war, fuhr lange das Trio Zwiehoff, Lutsenko und Tejada an der Spitze. Letzterer opferte sich dann für den Kasachischen Meister und hielt abwechselnd mit Zwiehoff das Tempo hoch. Der Deutsche versuchte viel, wurde dann aber auf dem letzten Kilometer vom späteren Sieger abgestellt.
"Wahrscheinlich war es der härteste Aufstieg meiner Karriere, es war etwas Unglaubliches. Fast eine Stunde Klettern am Limit!", sagte Lutsenko in einer Mitteilung seines Teams. "Nach meiner Rückkehr von den Asienspielen fühlte ich mich die ersten Tage der Türkei-Rundfahrt nicht sehr wohl, die Akklimatisierung wirkte sich aus, aber heute war alles viel besser. Der Schlüssel zum Erfolg war es, unsere Kräfte richtig einzuteilen."
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