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10.08.2022 | (rsn) - Am ersten Tag der Tour de l`Ain (2.1) im wahrsten Sinne des Worten am Boden, 24 Stunden später obenauf: Nach seinem Sturz auf der 1. Etappe schlug Hannes Wilksch (Deutsche U23-Nationalmannschaft) zurück. Der 20-Jährige schaffte den Sprung in die Ausreißergruppe des Tages, gewann unterwegs drei von vier Bergwertungen und sicherte sich dadurch das Bergtrikot.
"Das war eine starke Leistung", lobte Bundestrainer Ralf Grabsch im Gespräch mit radsport-news.com seinen Schützling. "Das Pech, das er gestern hatte, ist mit dem heuten Tag und dem Bergtrikot sicher vergessen", fügte er an.
Die Deutsche U23-Nationalmannschaft zeigte auch am zweiten Tag der mit neun WorldTeams hochkarätig besetzten Rundfahrt, dass sie gegen die großen Stars konkurrenzfähig ist. Zum Auftakt war Pierre-Pascal Keup bereits Achter geworden. "Auch bei der Konkurrenz können wir mitmischen. Die Jungs zeigen hier ihre gute Form mit Blick auf die Tour de l`Avenir. Ich bin sehr zufrieden", so der U23-Bundestrainer.
Wilksch und seine Fluchtgefährten Jacob Eriksson (Riwal Cycling Team), Tony Hurel (St-Michel-Auber 93) und Louis Richard (Team U Nantes Atlantique) hielten sich bis kurz vor dem letzten Bergpreis des Tages an der Spitze des Rennens, zuvor hatte Wilksch 35 Zähler gesammelt. Damit geht er mit elf Punkten Vorsprung auf Richard in die letzte Etappe, auf der aber nochmals zwei Berge der 1. Kategorie warten, an denen die Bergwertung noch durcheinander gewirbelt werden kann.
"Mein Ziel war es heute, mich zu zeigen. Das ist mir gelungen. Ob ich der stärkste Fahrer in der Ausreißergruppe war, das weiß ich nicht. Ich habe mich aber gerade berghoch richtig gut gefühlt. Es war ein guter Tag. Ich freue mich jetzt auf morgen und werde versuchen, das Trikot zu verteidigen", so Wilksch, der in diesem Jahr bereits Sechster beim U23-Giro geworden war, gegenüber Directvelo.
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