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01.07.2010 | (rsn/WB) - André Schulze (PSK Whirlpool) hat mit dem zweiten Sieg binnen 24 Stunden seine Führung in der Gesamtwertung der polnischen Rundfahrt Course de Solidarnosc (Kat. 2.1) ausgebaut. Der 35-Jährige gewann die 3. Etappe über 157 Kilometer von Piotrkow Trybunalski nach Skarzysko-Kamienna im Sprint vor dem Polen Krystoff Jezowski (CCC) und dem Österreicher Daniel Schorn vom deutschen NetApp-Team.
Für Schulze war es der vierte Saisonsieg - alle seine Erfolge fuhr der Sprinter aus Niesky in Polen heraus. „Zehn Kilometer vor dem Ziel hatte ich technische Probleme und deshalb fuhr ich am Ende der Gruppe. Im Finale war ich allerdings schon vorne. Ich habe zum richtigen Zeitpunkt angegriffen. Ich bin richtig zufrieden“, sagte der Tagessieger nach dem Rennen.
Schorns Teamkollege Eric Baumann verteidigte derweil sein Trikot des besten Sprinters - und das, obwohl die Teamleitung die Sprintformation umgebaut hatte und der 30-Jährige als Anfahrer für den jungen Österreicher in Aktion trat. „Die Konzentration auf Daniel hat sich ausgezahlt“, freute sich NetApps Sportlicher Leiter Enrico Poitschke. "Wie gestern bereits angedeutet, es wird jeden Tag besser."Sehr früh bildete sich eine zweiköpfige Ausreißergruppe mit dem Weißrussen Jauhen Sobal (Nationalmannschaft) und dem Belgier Rob Peeters (Telenet-Fidea). Beide harmonierten prächtig zusammen und fuhren einen Vorsprung von bis zu sechs Minuten heraus.
Das Hauptfeld wurde nur kurzzeitig durch einen Massensturz gestoppt, in den mehrere polnische Rennfahrer verwickelt waren. Alle konnten jedoch das Rennen fortsetzen. Ungefähr 70 Kilometer vor dem Ziel griff Sobal an. Peeters konnte nicht mithalten und ließ den Weißrussen ziehen. Auf der vorletzten Runde in Skarzysko Kamienna wurde allerdings auch Sobal vom Peloton geschluckt.
Im folgenden Sprint setzte sich Schulze gegen den vorjährigen polnischen Meister Jezowski durch. Schorn sicherte sich Platz drei vor dem deutschen Vizemeister Steffen Radochla (Nutrixxion Sparkasse), dem Polen Dariusz Rudnicki (Aktio Group) und Tino Meier (LKT-Team Brandenburg), der den sechsten Platz belegte.
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