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22.01.2008 | (Ra) – Der deutsche Drittdivisionär Team Sparkasse startet bei der argentinischen Tour de San Luis in die Saison. Die beiden Sparkasse-Fahrer Tilo Schüler und Philipp Mamos führen bei der sechstägigen Rundfahrt für das englischsprachige Internetportal cyclingheroes und Radsport aktiv Tagebuch über ihre Erlebnisse in Südamerika.
Auf der Reise nach Argentinien mit nicht geplanten Übernachtungen in Madrid und Buenos Aires sind wir nach drei Tagen endlich in San Luis angekommen und wurden mit super Wetter und einem unerwartetem schönem Hotel belohnt. Da unsere Räder noch per LKW von Buenos Aires – San Luis on Tour waren, blieb uns nichts anderes übrig als uns ins nächste Café zu setzen und den dreitägigen Trip zu verarbeiten.
Da es sehr heiß ist (30-35 Grad), haben wir unser Training bis zum Start der Rundfahrt jeweils auf den späten Nachmittag gelegt, um nicht wie ein argentinisches Steak gegrillt zu werden. Die drei bis vier Stunden Training ließen sich trotz mangelnder Ortskenntnisse gut absolvieren. San Luis und Umgebung bieten schöne Trainingsmöglichkeiten. Von flach bis bergig über Sonnenblumfelder und großen Seen hatte es uns an nichts gefehlt. Die Leute hier - ganz gleich, ob Jung oder Alt - waren offenbar sehr von unserem Team angetan, was sich durch lautes Rufen und Hupen bemerkbar machte.
Am Montag wurden wir dann erneut durch eine sehr gut durchorganisierte und gut besuchte Teamvorstellung überrascht (selbst in Europa haben wir so etwas selten erlebt). Es war einfach nur geil und wir freuen uns auf die nächsten Tage. Für uns wird die Saison am Dienstag mit einem Prolog beginnen. Die Jungs sind sehr motiviert und müssen sich gegen 194 Starter behaupten. Dabei sind auch so starke Fahrer wie die Brüder Schleck vom Team CSC.
Adios Amigos
Tilo und Philipp
Heute morgen waren alle froh, dass die letzte Etappe der Tour de San Luis anstand und wir danach die ersten Rennstrapazen überstanden haben würden. Aber das hieß für unser Team noch lange nicht, d
Die heutige und vorletzte Etappe der Tour führte uns 168 km lang durch die Berge von San Luis und endete mit einer 4 km langen Bergankunft auf 1200 Metern. Da Philipp den Berg schon mal im Training
Heute stand das 20 km lange Zeitfahren auf dem Programm, wobei man das als einen halben Ruhetag sehen konnte. Für Schilli & Rob ging es dabei um eine mögliche Verbesserung in der Gesamtwertung. Fü
Nach einer einstündigen Busfahrt zum Startort der 168 km langen 2. Etappe ging für uns dann um 15 Uhr das Rennen mit dem scharfen Start los. Mal wieder auf einer Autobahn angekommen, rechneten wir
Der heutige Tag fing leider nicht sehr schön für unser Team an. Nachdem er gestern Defekt hatte, erfuhr Philipp heute, dass er nicht mehr im Rennen ist, weil er nicht in der Karenz geblieben war. Da
Heute begann für uns der Ernst des Lebens in Form eines Prologs. Der war 3,5km lang und bis auf ein paar kleine technische Schwierigkeiten gut zu fahren. Morgens hatten wir noch eine Stunde lockeres
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