RSNplusIm ersten Elitejahr so erfolgreich wie Vos und Jeanson

Ferguson: Zwischen Übertraining, RED-S und Spitzenergebnissen

Von Felix Mattis aus Valencia

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Hoch konzentriert, aber leider nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte: Cat Ferguson (Movistar) am Start des WM-Straßenrennens der U23 in Kigali, das sie vorzeitig aufgeben musste. | Foto: Cor Vos

15.12.2025  |  (rsn) – Besser als Cat Ferguson (Movistar) ist noch kaum eine Junioren-Weltmeisterin im Elite-Peloton angekommen. Die 19-jährige Britin gilt als riesiges Talent, fuhr gleich bei ihrem ersten WorldTour-Rennen, der Trofeo Binda im März, aufs Podium und feierte im Juni auch bereits ihren ersten WorldTour-Sieg auf der 3. Etappe der Tour of Britain – als jüngste WorldTour-Fahrerin überhaupt.

Zum Vergleich: Ein Sieg auf WorldTour- oder Weltcup-Level gelang vor Ferguson nur einer einzigen Junioren-Weltmeisterin gleich in ihrem ersten Jahr bei den 'Erwachsenen': Die Kanadierin Geneviève Jeanson gewann den Flèche Wallonne 2000 als 18-Jährige, nachdem sie 1999 Doppel-Weltmeisterin der Juniorinnen geworden war.

Marianne Vos konnte das sechs Jahre später toppen, als sie in ihrer ersten Elite-Saison prompt auch Elite-Weltmeisterin wurde – wenn auch ohne vorher ein Weltcup-Podium eingefahren zu haben. Und Amalie Dideriksen holte das Elite-Regenbogentrikot zwar nicht in ihrem ersten Profijahr, immerhin aber im zweiten.

In diese Riege hat sich Ferguson 2025 eingeordnet. Doch die Liste offenbart bereits: Das muss für die weitere Karriere nicht zwangsläufig nur Gutes bedeuten. Gerade die besonders hochgehandelten Supertalente erleben nicht immer den geradlinigsten Karriereweg. Selbst Vos, die eine großartige Karriere hinlegte und nach 19 Profijahren noch immer erfolgreich und eines der größten Vorbilder des Radsports ist, kämpfte vor knapp zehn Jahren zwischenzeitlich damit, sich übernommen zu haben. Dideriksen schaffte es auf der Straße nach dem WM-Titel nicht, die Erwartungen als Top-Sprinterin zu erfüllen, glänzte aber immerhin auf der Bahn weiter und wirkt wie ein zufriedener und glücklicher Mensch. ___STEADY_PAYWALL___

Cat Ferguson wurde 2024 in Zürich Doppel-Weltmeisterin der Juniorinnen – im Zeitfahren und im Straßenrennen. | Foto: Cor Vos

Die Geschichte von Jeanson aber ist tragisch. Ihre Laufbahn endete nach nur sechs Jahren auf Elite-Niveau im Dopingsumpf, nachdem sie von ihrem Partner und Trainer jahrelang psychisch wie physisch misshandelt und auch gedopt worden war. So weit wird es bei Ferguson hoffentlich nie kommen, doch die Beispiele zeigen: Das Spektrum, wo der Weg der größten Shootingstars im Frauen-Radsport hinführen kann, ist sehr breit. Vor allem das, was im Leben wirklich wichtig ist, kann leicht aus dem Blickfeld geraten, wenn sich alles nur um sportlichen Erfolg und Höchstleistungen dreht.

"Habe mich zu Boden trainiert und auch unter RED-S gelitten"

Am Rande der Teampräsentation des Movistar-Rennstalls am Donnerstag in Valencia verriet Ferguson radsport-news.com, dass sie einen wichtigen Warnschuss in diesem Jahr bereits bekommen habe. Sie erklärte RSN ganz offen, sich im Sommer ins Übertraining befördert zu haben: "Ich trainiere sehr gerne und habe mich etwas zu Boden trainiert. Ich habe mir nicht genug Pausen gegönnt, mich nicht gut erholt. Ich wurde krank und habe auch etwas unter RED-S gelitten."

RED-S steht für 'Relatives Energie-Defizit im Sport' und beschreibt eine Situation, in der Athleten oder Athletinnen gemessen an ihrer Belastung an Mangelernährung leiden und deshalb erstens zu stark abnehmen und zweitens nicht mehr über genug Energie verfügen. Das Immunsystem ist geschwächt und es kann so weit führen, das lebenswichtige Körperfunktionen eingeschränkt sind, die Knochendichte abnimmt, bei Frauen die Periode ausbleibt und Hormonstörungen vorliegen.

Ihr erstes WorldTour-Rennen beendete Ferguson (rechts) im März gleich auf dem Podium: Dritte bei der Trofeo Alfredo Binda hinter Elisa Balsamo (Mitte) und Blanka Vas (links). | Foto: Cor Vos

"Es war nicht extrem, aber es wurde deutlich, dass ich etwas zurückschrauben musste", meinte Ferguson und erklärte, dass sie im Training schlicht und einfach zu viel von sich verlangt habe. "Es hat sich einfach viel geändert in meinem Leben letztes Jahr. Ich bin nach Andorra gezogen, aber ich bin auch aus der Vollzeitbeschäftigung Schule gekommen. Da musste ich das Training ja immer daneben einbauen und hatte weniger Zeit dafür. Dann wirst Du WorldTour-Profi, siehst das verrückt hohe Level um Dich herum, willst die Lücke zur Weltspitze gerne etwas schließen und hast plötzlich Unmengen an Zeit fürs Trainieren, weil das ja jetzt Dein Job ist", erklärte Ferguson.

"Mein Gehirn hat gesagt: 'Mach' noch mehr, mach' noch mehr!'"

"Mein Gehirn hat mir im Training immer gesagt: Mach noch mehr, mach noch mehr! Aber das ist nicht gut, man muss konstant arbeiten. Mein Freund (der Movistar-Profi Ivan Romeo, Anm. d. Red.) und die Trainer im Team haben mir dann geholfen. Ich habe auch den Trainer gewechselt, aber nicht weil es sein Fehler war – es lag voll und ganz an mir, dass ich zu viel gemacht habe! Aber wir haben trotzdem einen Wechsel gemacht, einfach, um auch den Stimulus etwas zu ändern."

Trotz der Probleme im Sommer, die nach dem großen Erfolg bei der Tour of Britain – wo sie im Juni Etappensiegerin und Gesamtzweite wurde – begannen, hat Ferguson sportlich eine erstaunliche Saison hinter sich. Und vor allem ist ihr wichtig, dass sie und ihr Umfeld die Schwierigkeiten erkannten und nach den Weltmeisterschaften zum Saisonende hin in den Griff bekamen. So konnte sich Ferguson Mitte Oktober noch mit einem Sieg beim Eintagesrennen Vuelta Andalucia (1.1) und vor allem mit einem positiven Gefühl aus der Saison verabschieden.

Königin des Regens: Wie bei der WM in Zürich und bei ihrem Sieg beim Navarra Classic (1.Pro) im Mia, so triumphierte Ferguson (rechts) auch bei der Tour of Britain bei widrigsten Bedingungen. | Foto: Cor Vos

"Cat ist ein Supertalent und gleichzeitig auch sehr ambitioniert, verlangt viel von sich selbst. Alles andere als ein Sieg wird für sie niemals zufriedenstellend sein", erklärte Movistar-Sportchef Sebastian Unzue RSN in Valencia.

"Diese Saison hat bestätigt, was für ein rieisiges Talent sie ist. Das erste Jahr in der Elite ist nie leicht. Das haben wir in den letzten Jahren bei so vielen Frauen gesehen! Aber sie hat sich wirklich unglaublich gut angepasst. Sie war gleich im ersten WorldTour-Rennen bei der Trofeo Binda Dritte. Was sie dann bei der Tour of Britain gezeigt hat, war großartig – Heimrennen und der Druck, das neue große Talent aus Goßbritannien zu sein, und dann dort eine Etappe zu gewinnen und Gesamtzweite zu werden, und überhaupt wie sie dort gefahren ist. Darauf sollte sie sehr, sehr stolz sein", so der Sohn von Team-Manager Eusebio Unzue.

Unzue: "Sie muss verstehen, dass das eine gute Saison war"

"Vielleicht ist ihre Wahrnehmung etwas anders, aber es ist auch mein Job, dafür zu sorgen, dass sie versteht, dass das eine wirklich gute Saison war", meinte er. "Sie kann sich jetzt schon auf WorldTour-Level mit den großen Fahrerinnen messen, aber es gibt natürlich immer noch sehr viel, was sie lernen kann – so viel Potenzial! Das Wichtige ist: Sie hört gut zu, stellt viele Fragen und ich bin sicher, dass sie eine große Zukunft vor sich hat."

Cat Ferguson auf dem Podium der Simac Ladies Tour im September, wo sie bis zum Zeitfahren die Nachwuchswertung anführte. | Foto: Cor Vos

An dieser Zukunft arbeitet Ferguson nun mit mehr Geduld. "Ich gehe die Dinge langsamer an und habe deshalb auch entschieden, in diesem Winter kein Cross zu fahren", erklärte sie. "Ich will mich voll aufs Training konzentrieren und auch darauf, es zu verstehen. Warum trainiere ich dies und das? Warum mache und brauche ich einen Ruhetag? Warum mache ich Ausdauereinheiten? Wenn ich hoffentlich eine lange Karriere vor mir habe, will ich wissen, warum ich Dinge tue. Darauf hat auch das Team hier im Camp jetzt viel Fokus gelegt. Wir hatten fast schon wie 'Unterricht' mit den Spezialisten für alle Bereiche – von Biomechanik bis hin zur Leistung an sich. Deshalb bin ich auch wirklich froh, in diesem Team zu sein."

Insgesamt fühlt sich Ferguson bei Movistar sehr wohl. "Es hat sich nie wie besonders hartes Training hier im Camp angefühlt, obwohl wir hart trainiert haben. Es ist einfach alles so positiv und wir wollen alle nur das Beste für die jeweils andere", blickte sie im Gespräch mit RSN auf das gerade beendete Trainingslager rund um Valencia zurück.

"Jede Erfahrung hat einen Grund und hat mir geholfen"

Die Saison 2026 wird für Ferguson mit der Mallorca Challenge Ende Januar beginnen. Danach folgen im Februar die Valencia-Rundfahrt und auch das dortige Eintagesrennen, bevor dann in März und April die Klassiker warten und schließlich als große Rundfahrt der Giro d'Italia Ende Mai.

Solo-Vorstoß bei Brügge-De Panne 2025: Cat Ferguson vom Team Movistar. | Foto: Cor Vos

"Es fühlt sich immer noch genauso an, wie letztes Jahr. Ich bin immer noch erstaunt, dass ich hier bin, ehrlich gesagt. Ich bin wirklich dankbar und habe dieses Jahr sehr genossen. Es war sicher zu einigen Zeitpunkten hart – härter als erwartet. Aber es gibt nichts, was ich gern ändern würde. Ich denke, jede Erfahrung habe ich aus einem Grund gemacht und hat mir beim Lernen und auf meiner Reise geholfen", sagte Ferguson und erzählte, dass sie sich nun auch Beschäftigung für die viele Freizeit gesucht habe, die ihr das Profileben beschert, um nicht wieder zu viel zu trainieren:

"Ich gebe mir viel Mühe, intensiv Spanisch zu lernen – auch wenn man es noch nicht so sehr merkt und ich weiterhin ziemlicher Anfänger bin. Außerdem beschäftige ich mich viel mit Innenarchitektur – beschäftige mich mit Möbeln, plane mein Appartment, in das ich noch immer irgendwie am Einziehen bin. Ich habe auf jeden Fall Dinge gefunden, mit denen ich meine Zeit füllen kann", sagte sie abschließend.

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