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11.02.2026 | (rsn) – Im vergangenen Jahr gelang Demi Vollering in Spanien ein perfekter Einstand im Trikot ihrer FDJ-Equipe. Zum Saisonstart entschied die Niederländerin in souveräner Manier vor der Schweizerin Marlen Reusser (Movistar) die Valencia-Rundfahrt (2.Pro) für sich und feierte dabei sogar einen Start-Ziel-Sieg.
Vollering wird auch 2026 bei der am Mittwoch beginnenden 10. Ausgabe der Setmana Ciclista Volta Femenina de la Comunitat Valenciana ihr Saisondebüt geben und gilt dabei als Top-Favoritin. Zwar fehlt die Vorjahreszweite Reusser verletzungsbedingt, ihr Movistar Team kann dennoch ein starkes Aufgebot an den Start schicken, das von Liane Lippert und Cat Ferguson angeführt wird. Die Friedrichshafenerin gewann am vergangenen Wochenende mit einer starken Vorstellung das Eintagesrennen Vuelta CV Feminas (1.Pro), das die sprintstarke Ferguson auf Rang drei beendete.
Die Vorjahresfünfte Lippert gehört ebenso zu den Podiumskandidatinnen wie ihre Landsfrau Antonia Niedermaier (Canyon – SRAM), die ebenso wie Vollering vor ihrer Saisonpremiere steht. Gleiches gilt für die Französin Cedrine Kerbaol Cédrine Kerbaol (EF Education – Oatly), die wie ihre Landsfrau Maeva Squiban, die Niederländerin Pauliena Rooijakkers (beide UAE – Team ADQ), Weltmeisterin Magdeleine Vallières (EF Education – Oatly) sowie die routinierte Südafrikanerin Ashleigh Moolman-Pasio (AG Insurance – Soudal) stark einzuschätzen ist.
Dennoch dürfte diesen Fahrerinnen wohl nur der Kampf um Platz zwei bleiben, zumal Vollering eine starke Helferinnenriege zur Seite stehen wird, aus der die Schweizerin Elise Chabbey, die Französin Evita Muzic und die Niederländerin Amber Kraak hervorstechen.
Die Riege der schnellen Frauen wird angeführt von der Italienerin Elisa Balsamso (Lidl – Trek), die im vergangenen Jahr die beiden letzten Etappen gewann und ihre Valencia-Palmares damit auf sieben Siege ausbaute. Balsamo wird bei ihrem Saisondebüt aber nicht nur von Ferguson, sondern auch von der Französin Clara Copponi (Lidl – Trek), der Polin Agnieszka Skalniak-Sójka (Canyon – SRAM – zondacrypto) oder ihren Landsfrauen Eleonora Camilla Gasparrini (UAE – Team ADQ) und Letizia Paternoster (Liv – AlUla – Jayco) herausgefordert.
Im vergangenen Jahr gab Vollering mit ihrem Auftaktsieg in Gandia sofort den Ton an und verteidigte danach souverän ihre Gesamtführung. Auch diesmal beginnt das Rennen mit einer anspruchsvollen rund um Gandia, wobei im Finale erneut der Alto de Barxeta (4. Kat.) und der Alto de Barx (2. Kat.) bewältigt werden müssen. An letzterem hatte Vollering 2025 rund 18 Kilometer ihre entscheidende Attacke gesetzt.
Die 2. Etappe rund um Vila-Real weist im Mittelteil drei kategorisierte Anstiege auf. Da es vom Gipfel des letzten aber noch fast 60 tendenziell abfallende Kilometer bis zum Ziel folgen, dürfte es dort zur Sprintankunft einer größeren Gruppe kommen.
Das Streckenprofil der 1. Etappe der Valencia-Rundfahrt der Frauen | Foto: Veranstalter
Das Streckenprofil der 2. Etappe der Valencia-Rundfahrt der Frauen | Foto: Veranstalter
Eine solche ist am dritten Tag auszuschließen. Die schwerste Etappe der diesjährigen Valencia-Rundfahrt weist auf ihren 128 Kilometern von Agost nach La Nucia stoltze 2.600 Höhenmeter auf, wobei auf den letzten 50 Kilometern zunächst der Alto Tudons (1. Kat.) und kurz darauf der Alto Confrides (2. Kat.) warten. Über eine von einer knapp zwei Kilometer langen Gegensteigung unterbrochenen Abfahrt geht es hinab ins Ziel.
Die Schlussetappe von Sagunt nach Valencia führt über hügeliges Terrain, stellt mit dem Port de l’Oronet (2. Kat.) knapp 30 Kilometer vor dem Ziel den Sprinterinnen aber auch nochmal ein schweres Hindernis in den Weg.
Das Streckenprofil der 3. Etappe der Valencia-Rundfahrt der Frauen | Foto: Veranstalter
Das Streckenprofil 4. Etappe der Valencia-Rundfahrt der Frauen | Foto: Veranstalter
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