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17.11.2025 | (rsn) – In der Debatte um die zukünftige Finanzierung des Radsports hat die Großmacht ASO, die neben der Tour de France weitere entscheidende Rennen im WorldTour-Kalender und den ebenen darunter organisiert, ein Machtwort gesprochen. Die Franzosen erteilten der Idee, künftig mehr Geld durch Zuschauereinnahmen ins System zu spülen, von dem vor allen die Teams profitieren sollen, eine klare Absage. Pierre-Yves Thouault, der bei der ASO den gesamten Radsportbereich verantwortet, machte gegenüber La Derniere Heure deutlich: “Der (Straßen-)Radsport ist per Definition kostenlos. Die Einführung eines Ticketverkaufs wird absolut nicht in Betracht gezogen.“
Etwaige Ideen hegt unter anderem das aus Saudi-Arabien finanzierte Projekt OneCycling. Demnach könnten neuralgische Stellen im Radsport, etwa Anstiege wie hinauf nach L`Alpe d`Huez, abgesperrt und nur noch gegen Bezahlung zugänglich werden. Ex-Profi Jerome Pineau, der nach seiner aktiven Karriere auch Manager bei B&B-Hotels – KTM war, zählte zu den Personen, die ein entsprechendes Vorgehen ebenfalls in Betracht zogen. Allerdings hatte auch bereits UCI-Präsident David Lappartient vor einer solchen Herangehensweise gewarnt.
Der Gedanke ist Teil der Überlegungen, den Radsport in seiner Gesamt weniger abhängig von Sponsoren zu machen, denn eigene Einnahmen erwirtschaften Teams oder Veranstalter bisher kaum. Die Abhängigkeit der Geldgeber sorgt auch für immer größere Differenzen in den Budgets der Teams, weshalb sich die UCI jüngst dazu angehalten sah, über eine Obergrenze zu diskutieren, um die Schere nicht noch weiter aufgehen zu lassen. Dieser Vorschlag stieß unter den Teams – auch bei den kleineren – jedoch ebenfalls auf Ablehnung.
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