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29.08.2025 | (ran) - Einen Tag vor dem WorldTour-Rennen der Männer findet in Plouay der ebenfalls zur höchsten Liga zählende Wettbewerb der Frauen statt. Erstmals wurde der GP de Plouay der Frauen 2002 ausgetragen - damals gewann die Deutsche Regina Schleicher. Mittlerweile heißt das Rennen offiziell Classic Lorient Agglomeration.
Radspor-news.com blickt auf die letzten zehn Austragungen zurück.
Bei der 14 Austragung hatte Elizabeth Deignan (Boels - Dolmans) die Nase vorn. Nach 121,5 Kilometern rund um Plouay siegte die Britin im Sprint einer neunköpfigen Spitzengruppe vor der Schwedin Emma Johansson (Orica - AIS) und der Französin Pauline Ferrand-Prévot (Rabobank - Liv). Als beste Deutsche landete Claudia Lichtenberg (Liv - Plantur) auf Rang fünf.
2016 triumphierte bei der WorldTour-Premiere überraschend eine Slowakin. Eugenia Bujak (BTC City Ljubljana) setzte sich nach 121 Kilometern im Sprint einer 14 Fahrerinnen starken Kopfgruppe vor der Italienerin Elena Cecchini (Canyon - SRAM) und der Kanadierin Joelle Numainville (Cervélo - Biglia) durch.
Nach 2015 feierte Elizabeth Deignan (Boels - Dolmans) ihren zweiten Erfolg in Plouay. Dieses Mal siegte die Britin nach Dominanz im Zweiersprint mit zwei Sekunden Vorsprung auf die Französin Pauline Ferrand - Prévot (Canyon - SRAM). Mit zehn Sekunden Rückstand entschied die Australierin Sarah Roy (Oric - Scott) vor Titelverteidigerin Eugenia Bujak (BTC City Ljubljana) den Spurt der Verfolgerinnen für sich.
Im Jahr 2018 konnten sich die Niederländerinnen über einen Doppelerfolg freuen. So holte sich Amy Pieters (Boels - Dolmans) nach 125 Kilometern im Sprint den Sieg vor ihrer Landsfrau Marianne Vos (WaowDeals) durch. Platz drei ging an die US-Amerikanerin Coryn Labecki (Sunweb). Ebenfalls in der 15 Fahrerinnen starken Kopfgruppe kam Liane Lippert (Sunweb) auf Rang 13 ins Ziel.
Auch 2019 konnten die Niederländerinnen in der Bretagne jubeln. Dieses Mal sorgte Anna van der Breggen (Boels - Dolmans) für einen Soloerfolg - damit war Boels - Dolmans zum dritten Mal in Serie in Plouay erfolgreich. Den Sprint der Verfolgerinnen gewann elf Sekunden hinter der Siegerin die US-Amerikanerin Coryn Labecki (Sunweb) vor der niederländischen Titelverteidigerin Amy Pieters (Boels - Dolmans).
Im ersten Corona-Jahr führte das Rennen nur über 101 Kilometer und endete mit dem insgesamt dritten Sieg von Elizabeth Deignan (Trek - Segafredo). Die Britin setzte sich im Zweiersprint vor ihrer Landsfrau Elizabeth Banks (Paula KE) durch. Mit 1:13 Minuten Rückstand gewann die Italienerin Chiara Consonni (Valcar - Travel & Service) den Sprint der Verfolgerinnen. Liane Lippert (Sunweb) verpasste als Zwölfte knapp den Sprung in die Top Ten.
Zum 20. Jubiläum wurde das Rennen über die Rekorddistanz von 150,5 Kilometer ausgetragen. Den Sieg sicherte sich Elisa Longo Borghini (Trek - Segafredo) als Solistin. Zwölf Sekunden dahinter fuhr die Französin Glady Verhulst-Wild (Arkea) auf Rang zwei, gefolgt von der US-Amerikanerin Kristin Faulkner (TIBCO - SVB).
Bei der 21. Austragung wurde das Rennen sogar noch ein bisschen länger, 158 Kilometern mussten zurückgelegt werden. Am besten mit der Renndistanz zurecht kam die Spanierin Mavi Garcia (UAE - ADQ), die sich im Zweiersprint vor der Niederländerin Amber Kraak (Jumbo - Visma) durchsetzte. Fünf Sekunden dahinter gewann Grace Brown (FDJ - SUEZ) den Sprint der ersten Verfolgerinnen und wurde Dritte.
Im Jahr 2023 kratzte das Rennen mit seinen 159,6 Kilometern an der 160-Kilometer-Marke. Doch trotz der Länge kam es zum Sprint, den Mischa Bredewold (SD Worx) für sich entschied. Die Niederländerin verwies die Polin Marta Lach (Cerazitit - WNT) und die Italienerin Sofia Bertizzolo (UAE - ADQ) auf die Plätze. Die Österreicherin Kathrin Schweinberger (Fenix - Deceuninck) fuhr als Sechste über den Zielstrich.
Neuer Name, aber altbekannte Siegerin. Nach 158 Kilometern holte sich wie im Vorjahr Mischa Bredewold (SD Worx - Protime) den Sieg. Die Niederländerin verwies die zeitgleiche US-Amerikanerin Chloe Dygert (Canyon - SRAM) auf Platz zwei Mit vier Sekunden Rückstand fuhr Liane Lippert (Movistar) auf Platz drei.
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