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21.04.2015 | (rsn) - Die Italiener Moreno Argentin und Davide Rebellin sowie die Belgier Eddy Merckx und Marcel Kint haben bisher den Wallonischen Pfeil dreimal gewinnen können. Mit einem Sieg am Mittwoch würde Alejandro Valverde (Movistar) mit dem Quartett gleichziehen.
Der Spanier geht als Titelverteidiger ins Rennen und bewies mit Rang zwei beim Amstel Gold Race, dass er auch beim „kleinsten“ der drei Ardennenklassiker zu den Top-Favoriten zählen wird. In diesen Kreis verorten muss man auch seine Landsleute Joaquim Rodriguez und Daniel Moreno (beide Katusha) – die Sieger der Ausgaben von 2012 und 2013 -, den Belgier Philippe Gilbert (BMC/Sieger 2011), den Iren Daniel Martin (Cannondale-Garmin/Zweiter des Vorjahres) und nach seinem Triumph beim Amstel Gold Race auch Weltmeister Michal Kwiatkowksi (Etixx-Quick-Step), der 2014 Dritter in Huy wurde.
Für den Australier Michael Matthews (Orica-GreenEdge), der am Sonntag in Valkenburg Dritter wurde, dürfte der Schlussanstieg zu schwer sein – nicht aber für seinen Schweizer Teamkollegen Michal Albasini, der im vergangenen Jahr Siebter und 2012 sogar Zweiter an der Mauer von Huy wurde.
Wohl fühlen an der bis zu 25 Prozent steilen Mur müsste sich auch der Kolumbianer Nairo Quintana, der bei Movistar allerdings nur dann in die Kapitänsrolle schlüpfen wird, wenn Valverde wider Erwarten nicht in der Kopfgruppe das Finale erreichen sollte.
Mit Außenseiterchancen starten der Franzose Warren Barguil vom deutschen Team Giant-Alpecin, sein Landsmann Julian Alaphilippe (Etixx-Quick-Step), der Belgier Tim Wellens und der Franzose Tony Gallopin (beide Lotto Soudal), der Portugiese Rui Costa (Lampre-Merida), zuletzt Vierter des Amstel Gold Race, und der Pole Rafal Majka (Tinkoff-Saxo).
Gleiches gilt für den Dänen Jakob Fuglsang (Astana), den Briten Chris Froome (Sky), die Italiener Vincenzo Nibali (Astana) und Enrico Gasparotto (Wanty-Groupe Gobert), den Luxemburger Fränk Schleck und den Niederländer Bauke Mollema (beide Trek) sowie dessen Landsmann Wilco Kelderman vom niederländischen LottoNL-Jumbo-Team. Kelderman wird gemeinsam mit Paul Martens, der als aussichtsreichster deutscher Fahrer ins Rennen geht, eine Doppelspitze bilden.
Im Profil des Flèche Wallonne, der in diesem Jahr über 205,5 Kilometer von Waremme nach Huy führt, wo sich das Ziel wieder an der berühmten Mur befindet, stehen zwar „nur“ elf Anstiege - zum Vergleich: Das Amstel Gold Race am Sonntag hatte 34 im Programm -, dafür mit der Mur de Huy aber die wohl schwerste aller drei Ardennenklassiker: Der 1,3 Kilometer lange Anstieg ist im Schnitt 9,6 Prozent steil und muss im Rennverlauf drei Mal gemeistert werden.
Die Organisatoren haben das Finale in diesem Jahr noch verschärft und mit der Côte de Cherave 5,5 Kilometer vor dem Ziel eine weitere Kletterpassage eingebaut: 1.300 Meter lang ist dieser Anstieg und 8,1 Prozent steil. So kurz vor dem Ziel wird es am Mittwoch hier wahrscheinlich das Feld auseinander reißen, und möglicherweise schon die Vorentscheidung über den Sieg fallen.
Zuvor liegen zwischen der ersten Steigung, der Côte des 36 Tournants, die bereits nach gut 20 Kilometern erreicht wird, und der zweiten, der Côte de Bellaire, 70 hügelige Kilometer, die keine benannte Steigung aufweisen. Die Mur de Huy wird erstmals nach 118 Kilometern überquert. 29 Kilometer vor dem Ziel läutet die zweite Überfahrt das Finale ein, das noch die Côte d'Ereffe, die neue Côte de Cherave bereithält, ehe im Schlussanstieg die Entscheidung über den Sieg fallen wird.
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