--> -->
19.01.2014 | Hallo liebe Radsport News-Leser,
seit bereits einer Woche befinde ich mich in Australien, um mich auf mein erstes Saisonrennen, die Tour Down Under, vorzubereiten. Vor dem "Kick off" in die neue Saison hatten wir so auch eine Woche Zeit, um uns den sommerlichen Bedingungen hier anzupassen. Eine viertägige Hitzewelle - es herrschten Temperaturen von knapp 50 Grad - ließ uns mal gleich richtig ins Schwitzen kommen.
An diesen extrem heißen Tagen, hieß es: 6 Uhr Tagwache und 7 Uhr Trainingsbeginn. Um diese Uhrzeit waren die Temperaturen noch einigermaßen erträglich - auch wenn die 30 Grad schon recht früh überschritten waren. Auf Anraten der Organisation sollten wir spätesten um 12 Uhr mittags wieder zurück sein. Trotz der erschwerten Bedingungen konnten wir unser Training aber gemäß Plan abspulen. Ein Sprung in den hoteleigenen Pool und eine Massage am Nachmittag trugen zur perfekten Erholung bei.
Heute um 19 Uhr 15 australischer Ortszeit fand schließlich mit einem Kriterium in Adelaide das erste Rennen statt. Ein Rundkurs von zwei Kilometern galt es 25 Mal zu bewältigen - nach knapp einer Stunde und hatten es hinter uns. Die Stimmung war fantastisch und vielleicht auch dadurch das Rennen sehr nervös, weshalb es auch zu einigen Stürzen kam.
Ich selbst hielt mich immer vorne auf. Am Ende konnte ich unseren Sprinter Elia Viviani hinter Kittel & Co. noch gut platzieren, dann fuhr ich die letzten zwei Runden locker aus.
Leider hatte Viviani im Finale gegen die deutsche Fraktion nichts auszurichten, platzierte sich als Achter aber immerhin unter den Top Ten. Kompliment an Marcel Kittel für diesen gelungen Saisonstart. Am Montag ist dann nochmals regenerieren angesagt, bevor es dann am Dienstag mit der 1. Etappe der Tour Down Under richtig los geht.
Viele Grüße
Euer Matthias
Der Österreicher Matthias Krizek (Cannondale) wird in den kommenden Tagen auf radsport-news.com Tagebuch von der Tour Down Under führen und dabei von seinen Erlebnissen auf und neben der Strecke berichten.
26.01.2014Greipels Sprintzug ließ es richtig krachen(rsn) - Es ist geschafft, auch die letzte Etappe der Tour Down Under ist gemeistert. Leider nicht mit dem von uns gewünschten Ergebnis, aber dennoch mit einer positiven Schlussbilanz. Heute kam es be
23.01.2014Der Ausreißerkönig Voigt zündete mal wieder eine Rakete(rsn) – Ich konnte das Roadbook heute früh noch so oft lesen, doch der 10-km-Anstieg gleich zu Beginn der Etappe wollte einfach nicht kürzer werden. Also war ich auf einen schnellen Rennbeginn gef
22.01.2014Mit 50 Hobbyradlern am Hinterrad zum Hotel(rsn) – Da der heutige Startort nur knapp zehn Kilometer von unserem Hotel entfernt war, konnten wir bis acht Uhr schlafen. Zum Frühstück gab’s Reis und Eierspeiße, etwas Müsli und einen Kaff
21.01.2014Meine Kapitäne aus allen Gefahren heraus gehalten(rsn) - Gestern hatten wir noch einmal einen ruhigen Tag. Am Vormittag stand eine lockere Runde mit knapp 60 Fans im Programm. Unter anderem waren bei diesem Event auch alle australischen Cannondale-H
11.03.2026Max Bock: Über Umweg durch Frankreich näher an den Profitraum (rsn) – Aktuell lässt es Max Bock etwas ruhiger angehen. Das liegt weniger daran, dass der frischgebackene 21-Jährige am 10. März Geburtstag gefeiert hat, als dass noch ein wenig Restkrankheit au
11.03.2026Radsport live im Stream und im TV: Die Rennen des Tages (rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
11.03.2026Ayuso strahlt in Gelb: “Gibt Selbstvertrauen auch für Barcelona“ (rsn) – Den Sieg hat Lidl – Trek im 23,5 Kilometer langen Mannschaftszeitfahren auf der 3. Etappe von Paris-Nizza (2.UWT) zwar um 2,5 Sekunden verpasst, trotzdem aber gab es im Lager des deutschen
10.03.2026Ciccone: Positionierung kostete Anschluss an van der Poel und Co. (rsn) – Nach dem fulminanten Auftakt mit einem dritten und einem fünften Platz durch Max Walscheid und Jonathan Milan im topfebenen Auftakt-Einzelzeitfahren von Lido di Camaiore hat der deutsche Wo
10.03.2026Highlight-Video der 3. Etappe von Paris-Nizza (rsn) – Ineos Grenadiers hat das Mannschaftszeitfahren von Paris-Nizza (2.UWT) für sich entschieden. Das von Kevin Vauquelin angeführte britische Team benötigte für die 23,5 Kilometer der 3. Eta
10.03.2026Perfekt auf Schotter: Pellizzari in bestechender Frühform (rsn) – Nach einer soliden Vorstellung kam Primoz Roglic (Red Bull – Bora – hansgrohe) auf der 2. Etappe von Tirreno-Adriatico in der ersten Verfolgergruppe 17 Sekunden hinter Tagessieger Mathie
10.03.2026Highlight-Video der 2. Etappe von Tirreno-Adriatico (rsn) – Der routinierte Mathieu van der Poel (Alpecin – Premier Tech) hat bei Tirreno-Adriatico die beiden Youngster Gesamtführende Isaac Del Toro (UAE Emirates – XRG) und Giulio Pellizzari (Re
10.03.2026Ineos im Teamzeitfahren knapp vor Lidl - Trek, Ayuso in Gelb (rsn) – Es war enger als erwartet, doch am Ende hatten die Favoriten die Nase vorn. Ineos Grenadiers hat das Mannschaftzeitfahren auf der 3. Etappe von Paris-Nizza für sich entschieden – es war d
10.03.2026Van der Poel schlägt im Bergaufsprint die junge Garde (rsn) – Mathieu van der Poel (Alpecin – Premier Tech) hat die 2. Etappe von Tirreno – Adriatico (2.UWT) gewonnen. Nach 206 Kilometern von Camaiore nach San Gimignano war er im Dreiersprint berga
10.03.2026ASO zum Paris-Nizza-Auftakt: “Keine negativen Reaktionen erhalten“ (rsn) – Nach der 1. Etappe von Paris-Nizza hatte Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) deutliche Kritik an der Strecke geäußert. “Ich fand die Route heute nicht besonders gut. Es war eines W
10.03.2026Van der Poel würde gerne zu Strade Bianche zurückkehren (rsn) – Obwohl auch die diesjährige Strade Bianche mit ihren mehr als 3.500 Höhenmetern wieder extrem schwer und damit eine Angelegenheit für Kletterer wie den mittlerweile viermaligen Sieger Tad
10.03.2026“Doppelagentin” Klöser: “Sehe mich als eine der Top-Fahrerinnen“ (rsn) - Die Deutsche Gravelmeisterin Rosa Maria Klöser (Canyon - SRAM - zondacrypto) bezeichnet sich immer noch als Newcomerin im Radsport. Und das trotz prestigeträchtiger Erfolge wie dem Gewinn d