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23.10.2013 | (rsn) - Fünf Bergankünfte und 15 Kilometer Kopfsteinpflaster beinhaltet die 101. Tour de France – allerdings nur ein einziges Einzelzeitfahren. Immerhin: Der Kampf gegen die Uhr ist 54 Kilometer lang und findet am vorletzten Tag statt, wird also die Entscheidung über den Gesamtsieg bringen. Was die Protagonisten dazu auf Eurosport zu sagen hatten, erfahren Sie hier:
Chris Froome (Sky): „Ich mag die Strecke. Es gibt zwar nur ein Zeitfahren, das ist dafür aber sehr lang und es könnte dort große Abstände geben. Die Schlüsseletappe ist für mich die zur Planche des Belles Filles. Es wird viele starke Konkurrenten im Kampf um den Tour-Sieg geben. Das Kopfsteinpflaster wird es interessant machen. Das ist gut fürs Rennen. Für uns ist es natürlich ein Risiko, denn es kann Stürze und Defekte geben. Aber das Rennen wird interessanter dadurch.“
Alberto Contador (Saxo Bank): „Das Kopfsteinpflaster wird sicherlich ganz schwierig werden. Darüber, dass es nur ein Zeitfahren gibt, bin ich gar nicht unglücklich. Froome hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert und ich hoffe, dass er jetzt seinen Höhepunkt erreicht hat. Die Schlüsseletappe ist für mich das Teilstück nach Hautacam.“
Marcel Kittel (Argos-Shimano): „Gar nicht schlecht, es gibt diverse Sprintetappen und auch eine über Kopfsteinpflaster, die wird ziemlich hart. Ich freue mich ganz besonders auf den Auftakt in Leeds. Das große Ziel für mich ist, nach der 1. Etappe wieder im Gelben Trikot zu sein. Dieses Jahr hat mich das sehr motiviert. Das Grüne Trikot ist sicherlich für die Zukunft ein Ziel, aber ich weiß nicht, ob es schon 2014 sein wird. Ich brauche dafür eine Tour, die auf mich zugeschnitten ist – mit nicht zu vielen schweren Etappen.“
Mark Cavendish (Omega Pharma – Quick-Step): „Für mich ist es schon zum zweiten Mal ein Tour-Start in meiner Heimat, und ich will in der Heimatstadt meiner Mutter wieder versuchen, mit einem Sieg zum Auftakt ins Gelbe Trikot zu fahren. Wir haben dort eine Wohnung nur 50 Meter von der Ziellinie entfernt. Wenn ich zum sechsten Mal in Paris gewinnen sollte, kaufe ich mir dort ein Haus.“
Rui Costa (Lampre-Merida): „Ich will gut sein. Die Tour ist immer hart und stressig, man muss viel arbeiten. Es wird ein sehr wichtiges Rennen für mich, und das auch noch im Regenbogentrikot. Die Schlüsseletapppe? Risoul.“
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