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02.09.2011 | (rsn) - Nicht die Tour sondern die Olympischen Spielen sind nächstes Jahr das große Ziel von Tony Martin. Das ist auch ein Hauptgrund dafür, dass der Eschborner kommende Saison beim neuen belgischen Top-Rennstall Quick-Step anheuert, der 2012 mit Omega Pharma fusioniert.
"Ich bekomme die Möglichkeit, an der Entwicklung des Zeitfahrrades mitzuwirken", begründet Tony Martin die Entscheidung für das belgische Top-Team und gegen Mannschaften wie Skil Shimano. Martin: "Es gab Anfangs Gespräche. Skil Shimano hat ein gutes Konzept. Doch das Team ist im Aufbau und ich darf ein Jahr vor den Olympischen Spielen in London kein Risiko eingehen."
Auf das Zeitfahren in London richtet er nächstes Jahr die Saison aus. Die Tour ist da nur eine Etappe der Vorbereitung. "Ich werde Peter Velits helfen, einen guten Platz in der Gesamtwertung zu erreichen", verspricht er. Mindestens die nächsten zwei Jahre will er bei der Tour nicht um einen TopTen-Platz mitkämpfen. "Ich habe bei meinem Körpergewicht noch nicht das Potential dazu", hat er nach zwei für ihn enttäuschenden Rennen festgestellt.
Außerdem war er in diesem Jahr das Risiko eingegangen, in Frankreich auf ein ganz neues Rad zu steigen. "Das war ein Fehler", gesteht er, "in den Tests vorher hatte das gut geklappt. Erst bei der Tour merkte ich, dass die Sitzposition nicht ganz stimmt und ich bekam starke Rückenschmerzen."
Nachdem er schon in den ersten Bergen viel Zeit verlor, war die Motivation erstmal weg. Martin: "Auf Platz 25 ist es schwer, um Rang 23 zu kämpfen. Deshalb habe ich mich dann ganz auf das Zeitfahren konzentriert."
Das war die richtige Entscheidung, die auch für die Olympischen Spiele 2012 und die kommende WM in Kopenhagen (19. bis 25. September) gelten wird. Martin: "Ich konzentriere mich jetzt auf das, was ich gut kann. Das WM-Zeitfahren ist ja schon Mittwoch und damit einen Tag früher. Ich weiß noch nicht, ob ich die Vuelta zu Ende fahren werde."
Eine WM-Medaille geht vor!
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