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16.07.2011 | (rsn) – Gegen Thor Hushovd (Garmin-Cervélo) war am Freitag kein Kraut gewachsen. Das musste auch David Moncoutié einsehen. Der routinierte Franzose fuhr im Finale der 13. Etappe mit Ziel in Lourdes an der Seite des Weltmeisters, nur noch sein Landsmann Jeremy Roy (Fdjeux) lag knapp vor ihnen. Eigentlich eine günstige Ausgangsposition für einen Etappensieg. Aber Moncoutié hatte nicht den Hauch einer Chance gegen den bärenstarken Norweger.
„In einem Finale wie diesem wusste ich, dass es wohl kaum eine Möglichkeit geben würde, um Hushovd zu besiegen. Das war taktisch eine ganz schwere Aufgabe“, sagte Moncoutié zu cyclingnews.com.
Wäre es zu einer Sprintentscheidung gekommen, hätte der kletterstarke Franzose den Kürzeren gezogen. Aber bereits dem Antritt des Garmin-Kapitäns an einer kleinen Welle rund drei Kilometer vor dem Ziel hatte der 36-Jährige nichts mehr entgegenzusetzen. „Am Ende war Thor einfach zu stark“, gestand Moncoutié ein.
Der Cofidis-Kapitän gibt sich jedoch kämpferisch und wird es auch in den nächsten Tagen wieder versuchen. Und das aus zwei Gründen: Zum einen hofft Moncoutié bei seiner letzten Tour de France auf einen dritten Etappenerfolg. Außerdem hat er die Hoffnung auf das Bergtrikot, das er zuletzt drei Mal in Folge bei der Spanien-Rundfahrt gewann, noch nicht aufgegeben.
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