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04.07.2011 | (rsn) - Auf Etappen wie der heutigen gibt es für Teams wie Leopard, BMC, Saxo Bank, Radio Shack und uns nichts zu gewinnen. Es geht einzig und allein darum, ohne Probleme durch die Etappe zu kommen und die Tage zu zählen, bis es in die Berge geht.
Das hört sich allerdings einfacher an, als es ist, denn auch auf einer Flachetappe kann viel passieren. Gerade wenn es, wie heute, auch noch windig ist, muss man konstant vorne im Feld fahren, um nicht auf der Windkante überrascht zu werden und im Finale eventuellen Stürzen aus dem Weg zu gehen.
Bei uns im Team sind für diese Arbeit vor allem Maarten Tjallingii, Carlos Barredo und ich zuständig, und auf der heutigen Etappe hat unser Teamwork ziemlich perfekt funktioniert.
Morgen wartet ein ähnlicher Tag auf uns, allerdings mit einem enorm schweren Finale hinauf zur Mur de Bretagne. Dann wird es noch wichtiger sein, Robert perfekt ins Finale zu bringen.
Ciao
Grischa
Grischa Niermann (Rabobank) bestreitet seine neunte Tour de France. Auf Radsport News führt der 35 Jahre alte Hannoveraner in den kommenden drei Wochen Tagebuch vom größten Radrennen der Welt.
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