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23.06.2009 | (rsn) – Nur einen Tag nach dem Ende der Tour de Suisse ist Paul Martens erfolgreich am Knie operieren worden. Der Grund war eine Schwellung an der Kniekehle, die den Rabobank-Profi behindert hat. „Bei jedem Pedaltritt fühlte ich ein ’Schnipsen’“, so Martens gegenüber Radsport News. Am Montag wurde ein fingerkuppengroßes Fettgewebe operativ entfernt. „Es war kein großer Eingriff, und dennoch bin ich für vier Tage an eine Gehhilfe gefesselt“, sagte der 25-Jährige, der hofft, in knapp einer Woche wieder mit leichtem Training beginnen zu können.
Im Juli will Martens dann gemeinsam mit einigen Teamkollegen ein Höhentrainingslager im Schweizer Wintersportort St. Moritz absolvieren und sich so auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten. Geplant sind Einsätze bei der Sachsen-Tour und bei der Polen-Rundfahrt. Bei den beiden Rennen will sich der Rostocker für die Vuelta a Espana in Form bringen, die Ende August ansteht. „So weit ist es aber noch nicht. Ich muss jetzt vor allem Ruhe bewahren und Körper, Geist und meine Schnittwunden pflegen“, so Martens.
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