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27.02.2009 | (rsn) - Mit einem Doppelsieg der französischen Agritubel-Equipe endete die Auftaktetappe der südfranzösischen Rundfahrt 3 Jours de Vaucluse (Kat. 2.2). Nach 164 Kilometern von Cavaillon nach Bédoin entschied der Franzose Maxime Bouet das Duell gegen seinen französischen Mannschaftskollegen David Lelay für sich. Dritter wurde der Däne Martin Pedersen, der eine Minute hinter den beiden Führenden den Sprint der Verfolgergruppe gewann.
Im ersten Rennen der Saison gab es wie erwartet für das junge FC Rheinland-Pfalz-Team nicht viel zu holen. Als bester Fahrer des rheinhessischen Drittdivisionärs kam Nils Plötner auf Rang 104 ins Ziel. Neuzugang Andreas Stauff musste das Rennen aufgeben. „Für uns als sprintlastige Mannschaft ist so eine Etappe mit über 4.000 Höhenmetern eigentlich Gift“, sagte Sportkoordinator Andreas Walzer nach dem Rennen. „Dazu kam dann noch, dass Agritubel zeigen wollte, wer Herr im Hause ist. Da kann man von unseren Jungs am ersten Renntag der Saison keine Wunder erwarten." Zufrieden war Walzer mit der Leistung von Plötner, der "sich in einer Gruppe mit Casper befand, was zum jetzigen Zeitpunkt mehr als zufrieden stellend ist".
Von Anfang an bestimmte das favorisierte Agritubel-Team die Etappe. Der mit namhaften Fahrern wie dem Französischen Meister Nicolas Vogondy und dessen Landsleuten Sylvain Calzati und Bouet angetretene Zweitdivisionär schlug ein hohes Tempo ein und sorgte dafür, dass in den bergigen Abschnitten das Feld auseinander fiel. Im Finale waren die Agritubel-Profis Bouet und Lelay unter sich.
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