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17.02.2005 | Die Nachricht aus dem „Discovery Chanel“ verleiht Jan Ullrich Flügel. Jetzt weiß der „ewige“ Herausforderer, dass es zum ersehnten Duell gegen Armstrong kommt. „Ohne Lance hätte mir etwas bei der Tour gefehlt“, vermeldet Ullrich auf seiner Website.
Ohne den sechsmaligen Sieger wäre es für ihn und sein T-Mobile Team sehr schwer geworden, das Rennen gegen alle Herausforderer zu kontrollieren, weil von Basso bis Cunego alle nur auf ihn geschaut hätten. Jetzt erwarten sie wieder das gewohnte Duell Armstrong gegen Ullrich.
Den dritten Tag saß der Tour-Vierte heute nach seinem grippalen Infekt im Sattel. Die letzten beiden Tage fuhr er jeweils um die drei Stunden, um sich nicht zu überfordern. Trotz der Trainingspause von einer Woche, scheint sein Saisoneinstand bei der Murcia-Rundfahrt am 2. März nicht gefährdet. Ullrich hat sich durch seinen frühen Trainingsbeginn im Dezember schon eine gewisse Plattform geschaffen.
Es kommt jetzt darauf an, wie er die nächsten Tage arbeiten kann. Gestern zogen Wolken auf und „das Thermometer kletterte nur bis zur Acht“, schreibt Ullrich. Heute kam aber schon wieder die Sonne heraus. Allerdings wird es den Vorhersagen nach kaum 10 Grad warm.
„Die Bedingungen sind gut“, erklärt Ullrichs Freund und Berater Rudy Pevenage, der mit seinem Schützling zurzeit die Kilometer in der Toskana abspult.
Ullrich weiß ja jetzt, für wen er sich schindet!
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