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18.02.2026 | (rsn) – Die Klassementfahrer haben es versucht, doch am Ende behielten die Sprinter die Oberhand. Zum Auftakt der Andalusien-Rundfahrt (2.Pro) nach 150 Kilometern von Benahavis nach Pizarra waren es aber nicht die erwarteten Namen, die ganz vorn landeten. Christophe Laporte (Visma – Lease a Bike) ist nach seinem Seuchenjahr 2025 optimal in die neue Saison gestartet und hat sich vor seinem französischen Landsmann Bastien Trochon (Groupama – FDJ) durchgesetzt. Dritter wurde Ben Oliver (Modern Adventure), auf Rang vier landete mit Sören Waerenskjold (Uno-X Mobility) einer der Favoriten.
Bei Gegenwind und leicht ansteigender, dazu relativ schmaler Zielgerade war es relativ schwierig, den Sprint gut zu timen. Am besten gelang das schließlich Laporte, der sich damit die Führung in der Gesamtwertung sicherte und mit scheinbar guter Form so auch noch eine Rolle am Ende der fünftägigen Rundfahrt spielen könnte.
Zunächst war es aber Laportes Teamkollege Victor Campenaerts, der sich in Szene setzte. Die Etappe begann direkt mit einem knapp 20 Kilometer langen Anstieg, den der Belgier allein vor dem Feld absolvierte und oben genug Punkte einheimste, um das Bergtrikot abzugreifen. Danach übernahm eine siebenköpfige Gruppe aus ProTeam-Fahrern die Spitze, ohne sich an den folgenden Bergen aber ein großes Polster herausfahren zu können. Das veranlasste eine Gruppe potenzieller Klassementaspiranten, die kleine Lücke zu überbrücken und das Heil in der Flucht zu suchen. Dazu gehörten unter anderem Tom Pidcock (Pinarello – Q36.5), Jan Christen und Tim Wellens (UAE – Emirates – XRG) oder auch Aleksandr Vlasov (Red Bull – Bora – hansgrohe) und Laporte. Insgesamt waren 25 Fahrer vertreten, die aber 37 Kilometer vor dem Ziel zurückgeholt wurden.
In der Folge ließen Profil und Straßenverhältnisse sowie Sprinterteams keine nachhaltigen Vorstöße mehr zu, sodass die Entscheidung im Massenspurt fallen musste.
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