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05.02.2022 | (rsn) - Matteo Moschetti (Trek - Segafredo) hat auf der 4. Etappe der Valencia-Rundfahrt (2.Pro) seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Der Italiener setzte sich nach 193 Kilomtern von Orihuela nach Torrevieja im Sprint vor dem Spanier Manuel Penalver (Burgos - BH) und dem Norweger Alexander Kristoff (Intermarché - Wanty Gobert) durch. Fabio Jakobsen (Quick-Step Alpha Vinyl), der vor zwei Tagen souverän den ersten Massensprint gewonnen hatte, kam diesmal hinter Elia Viviani (Ineos Grenadiers) nur auf Rang fünf, nachdem er im Finale keine freie Fahrt hatte.
"Nach der letzten Kurve sah ich auf der linken Seite eine kleine Lücke und habe dann bis ins Ziel voll durchgezogen. Die letzte Woche war sehr schwerigi für uns. Unser Mechaniker Pepinho ist verstorben. Dieser Sieg ist für ihn. Ich bin mir sicher, er wäre heute stolz auf das gesamte Team gewesen", erklärte Moschetti.
An der Spitze der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen. Vor der flachen Abschlussetappe führt weiterhin Aleksandr Vlasov (Bora - hansgrohe) mit 32 Sekunden Vorsprung auf Remco Evenepoel (Quick-Step Alpha Vinyl). Der drittplatzierte Carlos Rodriguez (Ineos Grenadiers) war im Verlauf der Etappe gestürzt, konnte aber mit dem Peloton das Ziel erreichen. Im Klassement bleibt er 36 Sekunden hinter Vlasov. "Morgen steht mit 92 Kilometern eine kurze Flachetappe auf dem Programm - da heißt es noch einmal volle Konzentration zu haben", erklärte Boras-Sportdirektor Jean-Pierre Heynderickx.
So lief das Rennen???? Things we love to see ????@moschettiteo #VCV2022 pic.twitter.com/uk5AUEWrAp
— Trek-Segafredo (@TrekSegafredo) February 5, 2022
Nachdem am Vortag sich schon BikeExchange – Jayco wegen positiver Coronafälle im Team aus dem Rennen zurückgezogen hatte, traten am Samstag die beiden niederländischen Teams Jumbo – Visma und DSM aus dem gleichen Grund nicht mehr an. Ebenfalls nicht mehr mit von der Partie war Giacomo Nizzolo (Israel – Premier Tech), einer der Anwärter auf eine Spitzenposition im Tagesergebnis.
Früh im Rennen konnten sich fünf Fahrer absetzen, darunter Astana-Profi Manuele Boaro. Knapp drei Minuten an Vorsprung konnte sich das Quintett herausfahren und hatte davon zur Rennhälfte noch etwas mehr als zwei Minuten übrig.
Langsam aber sicher näherte sich das Feld den chancenlosen Ausreißern an, nur noch eine Minute trennte Spitze und Feld 45 Kilometer vor dem Ziel. 20 Kilometer vor dem Ziel waren die Ausreißer schließlich gestellt und die Sprintermannschaften um Quick-Step Alpha Vinyl und Intermarché – Wanty Gobert nahmen das Heft des Handelns in die Hand. Der Gesamtzweite Evenepoel führte das Peloton schließlich auf dem Schlusskilometer, wo dann Andrea Pasqualon (Intermarché – Wanty Gobert), der Anfahrer von Krisstoff den Sprint vorbereitete. Während der Norweger nicht über den nötigen Punch verfügte und Jakobsen diesmal eingeklemmt war, nutzte Moschetti die Gunst der Stunde.
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