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27.01.2018 | (rsn) - Greg Van Avermaet wird bei der am Mittwoch beginnenden Volta a la Comunitat Valenciana (31. Jan. - 4. Feb. / 2.1) sein erstes Rennen der Saison 2018 bestreiten. Doch der Olympiasieger von Rio 2016 nutzt die fünftägige Rundfahrt Valencia-Rundfahrt in erster Linie dazu, mit Blick auf die Frühjahrsklassiker Kilometer zu sammeln.
Die Hoffnungen seines Teams ruhen vor allem in Sachen Gesamtklassement auf dem routinierten US-Amerikaner Brent Bookwalter und dem jungen Kilian Frankiny. Große Ambitionen hegt BMC auch im 30 Kilometer langen Teamzeitfahren, wo man am dritten Renntag den Sieg aus dem Vorjahr wiederholen will, als Van Avermaet & Co. den Auftakt in Orihuela für sich entscheiden konnten.
Aber auch für ein mögliches Sprintfinale, zu dem es am Ende der 1. Etappe sowie zum Abschluss in Valencia kommen kann, sei man gewappnet, hieß es. Richten sollen es dann entweder Van Avermaet oder Neuzugang Jürgen Roelandts, der in den Klassikern als Edelhelfer seines Landsmanns antreten soll, wie Sportdirektor Valerio Piva ankündigte. "Wir wollen auch eine Individualetappe gewinnen und haben für einen Zielsprint unseren Road Captain Greg Van Avermaet und auch Jürgen Roelandts."
Van Avermaet selber, der Ende September nach Platz sechs im WM-Straßenrennen von Bergen schon in die Winterpause gegangen war, äußerte sich dagegen zurückhaltender zu seinen Zielen. "Ich möchte das Rennen einfach nur mit einem guten Gefühl bestreiten, und werde nicht unbedingt auf ein großes Resultat aus sein. Meine größeren Ziele kommen erst noch und manchmal ist es am besten, du kommst mit einem guten Gefühl am Berg oder Ähnlichem aus einem Rennen heraus, und ich hoffe, dass ich die Volta a la Comunitat Valenciana so beenden kann“, sagte der 32-Jährige.
Auf der für die Gesamtwertung wohl entscheidenden 4. Etappe mit Ziel an der Bergankunft in Cocentaina werden Bookwalter und Frankiny gefordert sein, die beide im vergangenen Jahr nicht bei der Valencia-Rundfahrt dabei waren.
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