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11.10.2013 | (Ra, Ml) - Endspurt beim "Friedensroute"-Jubiläum: Morgen (12. 10.) lädt die "Tecklenburg Touristik" im Münsterland zur letzten geführten Radtour der Saison ein - von Ladbergen bis nach Tecklenburg.
Und zum 15jährigen Bestehen der Rad-Route locken der "Münsterland e.V." und der Tourismusverband Osnabrücker Land, gemeinsam mit den Orten entlang der Strecke, noch bis zum 31. Oktober mit einer Fahrrad-Rallye samt Gewinnspiel auf die "Friedensroute".
Für alle, die sich auf die Spur der Friedensreiter begeben wollen, gibt es keinen besseren Zeitpunkt: Noch gut zwei Wochen lang lockt die Chance auf tolle Preise wie eine Ballonfahrt für zwei Personen, ein gemeinsames Wochenende in den Friedensstädten, gastronomische und kulturelle Erlebnisse und vieles mehr.
Die letzte, kostenlose, geführte Radtour auf der Friedensroute startet am Samstag, 12. Oktober um 14 Uhr am Chalonnes-Platz in Tecklenburg. Von dort aus werden die Radfahrer und ihre Gefährte nach Ladbergen gebracht. Bevor es losgeht, bietet sich die Gelegenheit, die berühmte Postkutsche unter die Lupe zu nehmen, und die Frage aus dem Gewinnspiel zu beantworten.
Die 30 Kilometer lange Tour führt vorbei an einem Bauernhof-Café, indem sich die Radfahrer auf eigene Kosten stärken können. Nach der Rückkehr in Tecklenburg steht die Außenbesichtigung von "Haus Marck" auf dem Plan. Wer sich dort das Wappen von 1642 genauer anschaut, findet schon die nächste Antwort auf eine von fünf Fragen des Gewinnspiels.
Die Fragen sind im Jubiläums-Flyer zu finden, der in allen Tourist-Informationen kostenlos erhältlich ist oder bei den beiden Vereinen bestellt werden kann.
Anmeldungen zur geführten Radtour nimmt die Tecklenburg Touristik GmbH unter 05482/ 93 89 und per E-Mail an info@tecklenburg-touristik.de entgegen.
Die Friedensroute
Zwischen 1643 und 1648 wurde in Münster und Osnabrück über ein Ende des Dreißigjährigen Krieges verhandelt: An zwei verschiedenen Orten, da die unterschiedlichen Verhandlungsparteien aus ganz Europa noch immer miteinander verfeindet waren.
Um eine zuverlässige Nachrichtenverbindung zwischen beiden Lagern zu garantieren, wurde eine Reichspost-Linie eingerichtet, auf der „Friedensreiter“ mit Nachrichten und Botschaften hin und her ritten. Am Ende der schwierigen Verhandlungen stand der Westfälische Friede von 1648, der erste gesamteuropäische Friedensvertrag.
Heute lässt sich diese Friedensroute auf einem Radweg bequem befahren. Sie verbindet die historischen Rathäuser von Münster und Osnabrück. Und nicht nur das: Die 170 km lange Route führt auch durch eine reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft, die Ausläufer des Teutoburger Waldes und die Münsterländer Parklandschaft.
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